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Wanderrückblick

Vom Muotathal nach Brunnen

Ausgangspunkt unserer Wanderung am 30. Oktober 2018 unter Leitung von Franz Gwerder war Selgis im Muotathal. Gleich nach der Bushaltestelle kamen wir zum Selgis Shooting. Dies ist eine Anlage des Jagd- und Sportschützenvereins mit Aussenschiessanlage, Wurfscheibenanlage, Schiesstunnel und Büchsenmacherei. Um das regnerische Wetter zu überbrücken, besuchten wir gleich das Restaurant, in dem es Kaffee und wunderbare hausgebackene Gipfeli gab. Trockenen Fusses wanderten wir anschliessend entlang der Muota auf dem Witzwanderweg. Bei der Talstation der neuen Stoosbahn wird die Muota durch eine Mauer angestaut und ergiesst sich dann in eine tiefe Schlucht, nachdem die Wasserkraft genutzt wurde. Nach einem kurzen Stück neben der Strasse vorbei an der Talstation der alten, stillgelegten Stoosbahn ging es weiter über die Suwarow-Brücke. Danach bewegten wir uns auf dem Weg der Schöpfung. Dies ist ein spiritueller Wanderweg, der von Muotathal über Illgau nach Morschach und damit durch eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft führt.

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Schacherseppli-Erlebnisweg in Giswil

Das Ziel der Wanderung am 16. Oktober 2018 war der Schacherseppli-Erlebnisweg in Giswil. Vom Wanderleiter Walter Wüest erfuhren wir, dass in Giswil zu Ehren des verstorbenen Jodlers Ruedi Rymann ein Erinnerungsweg gestaltet worden ist. Durch sein musikalisches Schaffen und besonders durch seinen berühmten Hit "Der Schacherseppli" ist Ruedi Rymann zum bekanntesten Giswiler geworden. Der Erlebnisweg begann am Bahnhof an der Schacherseppli-Statue. Wir konnten ihn über 15 Stationen mit sprechenden Namen verfolgen: Der Schacher Seppäli, Vogel auf dem Baum, Bergpanorama, Zwischen Himmel und Erde, Lauf der Zeit, Der graad Wäg, Häxeschuss und Puzzle. Nach einem ausgiebigen Picnic ging es zunächst zu den Punkten Wildbeobachtung, Naturjuiz und Singender Baum. Auf dem Friedhof neben der Kirche Grossteil ist die letzte Ruhestätte von Ruedi Rymann.

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Von Wildegg nach Aarau

Bei herbstlichem Wetter führte uns Wanderleiter Sepp Brem nach einem Kaffeehalt in Wildegg an die Aare. Nach einer grossen Zementfabrik konnten wir bald das Schlössli Auenstein am Hang entdecken. Wir gingen an der Aare entlang auf schattigen Wegen, öfter mit Flussüberquerungen. Grosse Tafeln erklärten den Auenschutzpark Aargau zwischen Aarau und Wildegg. Viele idyllische Plätze liessen uns den Tag ruhig geniessen, obwohl das Wandern nicht zu kurz kam. Beim Staudamm des Wasserkraftwerkes Rupperswil-Auenstein gibt es ein Umgehungsflüsschen für Fische, damit diese in ihre Laichgewässer und zu ihren Überwinterungsplätzen gelangen können.

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Von Willisau zum Soppensee

Nach dem Startkaffee in Willisau im Café Gut führte uns am 18. September 2018 der Wanderleiter Walter Tschuppert zuerst in die herrliche Natur- und Kulturlandschaft Ostergau mit seinen 17 Weihern von unterschiedlicher Grösse. Dieses Naturschutzgebiet ist Lebensraum für vielfältige Flora und Fauna. In einem Bogen, Wändel und Blochwil rechts liegen lassend, ging es weiter bis zur Jagdhüttte Geiss unweit von Elswil. Hier konnten wir die verdiente Rast einlegen. Durch den Ort Geiss (mit prägnanter Kirche in der Mitte) gelangten wir durch Felder und Wiesen zum Galgebergwald. Hier erinnert eine Tafel an den Ort, an dem bis 1798 zu Tode verurteilte Personen hingerichtet worden sind. Unterwegs gab es schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft und den weiter unten liegenden Soppensee. Im nun erreichten Buholz konnten wir schöne alte Gebäude bewundern.

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Verenaschlucht

Die zahlreiche Beteiligung an der Wanderung am 4. September 2018 liess ein lohnendes Ziel erahnen. Wanderleiter Robert Meier hatte die Verenaschlucht ausgewählt. Von der Busendhaltestelle in Rüttenen ging es durch den Wald zur Martinsflue, um von Norden zur Einsiedelei St. Verena zu gelangen. Um die Heilige Verena ranken sich viele Legenden, die zum Teil mit dieser Eremitage verbunden sind. Sehenswert sind in der idyllischen Schlucht die Verena- und die Martinskapelle, die bewohnte Klause sowie verschiedene Tafeln zu Ehren bekannter Solothurner Bürger. Entlang des Solothurner Megalithwegs, der Steine als urgeschichtliche Zeigen ausweist, wanderten wir weiter vorbei an der Kirche von St. Niklaus zum Schloss Waldegg.

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Von Beromünster nach Geuensee

Das heisse Wetter und Ferien liessen die Wandergruppe am 21. August 2018 etwas kleiner werden. Jedoch war die Wanderung vom Michelsamt ins Surental unter der Leitung von Helena von Allmen gut zu schaffen. Nach der Busfahrt über Luzern, Rain und Hildisrieden war der Startkaffee im Restaurant Bahnhof Beromünster sehr willkommen. Zu Beginn der Wanderung informierte Helena von Allmen über Historisches des Michelsamts mit den beiden Hauptgemeinden Beromünster und Rickenbach. Die Hügellandschaft im Norden des Kantons Luzern wird auch als Kraftort bezeichnet. Es ging vorbei an Bauernhöfen, durch Felder, Wiesen und Wald mit vielen Pflaumen-, Birnen- und Apfelbäumen und einigen noch blühenden Pflanzen. Über Challere, Rüschen und Gunzwil erreichten wir Rickenbach. Die Ortsmitte wird besonders durch die Kirche und die Schulanlage geprägt.

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St. Jakob, Isenthal

gitschenenbahnAn der Wanderung vom 24. Juli 2018 unter der Leitung von Sepp Brem ins wild-romantische Isenthal - Gitschenen beteiligten sich nicht zuletzt wegen des angekündigten Prachtswetter 31 Personen. Die Tatsache, dass diese Wanderung wegen dem wunderschönen Ausblick auf die Berglandschaft mit der sehr schönen Rundwanderungen auf der Gitschenen, dürfte ebenfalls zu diesem Beteiligungsrekord beigetragen haben. Dank der guten Vorbereitung vom Wanderleiter Sepp Brem konnten wir nach der Bus und Bahnfahrt, ab Adligenswil, in Flüelen auf das extra für uns bereit gestellte Postauto umsteigen. Es war eine atemberaubende Fahrt ab Iselten nach Isenthal. Diese imposante Bergstrasse wurde 1901 in den Felsen gehauen und zwischenzeitlich auch mit einem Kehrtunnel ausgebaut. Nach der Fahrt durch das Grosstal bestiegen wir in St. Jacob die Luftseilbahn, um die einzigartige Sonnenterasse Gitschenen zu erreichen. Bei einem Kaffeehalt im Berggasthaus Gitschenen genossen wir die herrliche Bergwelt fernab vom Autolärm auf rund 1`600 m Höhe. Vom Gasthaus Gitschenen folgten wir dem einstündigen Rundgang Richtung Chneuwies, wo wir den Weg zum Geissboden folgten.

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Zugerland - Chriesiland

Bei schönstem Wetter begann unsere Wanderung unter der Leitung von Robert Meier in Walchwil. Im Ortsteil Obersagen überraschte uns der Anblick eines wunderschön angelegten Japanischen Gartens. Langsam ging es weiter aufwärts aus dem Ort heraus in Richtung Zugerberg. Der Panoramaweg führte durch Wiesen und Waldstücke, vorbei an Utigen und Unterbossen. Zwischen Nüflue und Fuchsloch bei Oberwil gab es einen Rastplatz für unsere Mittagspause.

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Von Hünenberg nach Cham

Unsere heutige Wanderung unter der kundigen Leitung von Helena von Allmen-Wyss ging in einem grossen Bogen von Hünenberg über das Kloster Frauenthal bis nach Cham. Unterwegs konnten wir mehrere Sehenswürdigkeiten bewundern. Zu Beginn erreichten wir das Restaurant Wart, das ursprünglich als Gesellenhaus gebaut wurde und in dem alle Rats- und Gemeindeversammlungen stattfanden. Weiter ging es zum Landgasthof Rössli. Hier gab es den ersten Wanderkaffee. Gleich nebenan konnten wir die Kirche St. Wolfgang besichtigen. Der Heilige Wolfgang ist der Patron der Zimmerleute.

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Seelisberg

Tage mit sehr gemischtem Wetter haben auch so ihren Reiz. Dies zeigte sich bereits bei der Busfahrt nach Seelisberg. Die Berge und der Vierwaldstättersee waren von verschiedensten Wolkenschichten umzogen und durch die Bäume schoben sich Nebelschwaden. Da es am Ausgangsort zu regnen begann, wurde zunächst einmal ein Kaffeehalt im neu eröffneten Restaurant Träumli eingelegt. Gut gestärkt begannen wir unsere Wanderung unter der kundigen Leitung von Franz Amrein. Vorbei an der Seilbahn Brunni - Weid gelangten wir nach einem kurzen Aufstieg nach Beroldingen. Plötzlich lichtete sich der Nebel und enthüllte das Schlösschen vor unseren Augen. Dieser um 1500 zum ersten Mal erwähnte Stammsitz des Adelgeschlechtes der Beroldinger inmitten einer grossen Wiese ist ein schönes Landhaus mit wunderbarer Sicht auf den Urnersee (bei schönem Wetter) am Weg der Schweiz. Die Schlosskapelle wurde zu Ehren des Heiligen Laurentius erbaut mit sehenswertem Flügelaltar, Ziergitter des Chorraums und Rokokostuckaturen.

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Von Hellbühl nach Nottwil

Das Wetter hatte es mit unserem Wandertag nicht gut gemeint. Es regnete. Doch unsere Wanderer liessen sich nicht abschrecken und kamen zahlreich. Mit dem Bus fuhren wir bis Hellbühl. Der Wanderweg führte nun durch Wiesen, Felder und Wald vorbei an Hueb, Hunkele, Homberg, Ankeland, Grueb und Tüfe. Alte Speicher, viele verschiedene Bauernhöfe und kleine Kirchen boten interessante Abwechslung. Am Ober-Säliwald konnten wir unter dem Dach der Jagdhütte Rehblick unsere Mittagspause geniessen. Kurze Zeit später hörte es auf zu regnen. Dies passte sehr gut zu dem nun weiterführenden Weg mit Panoramablick auf den Sempacher See. Der Regen hatte viele Weinbergschnecken aktiviert.

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Rigi-Lehnenweg

An diesem wunderbaren Frühlingstag begann unsere Wanderung unter der Leitung von Walter Tschuppert an der Hohlen Gasse in Immensee. Das historische Wahrzeichen der Schweiz führte uns aufwärts zur weiten Sicht auf die Berge und den Vierwaldstätter See. Gärten mit Frühlingsblumen, blühende Kirschbäume und gelb leuchtende Wiesen schmückten unseren Weg. Dieser führte vorbei an den Ruinen der Gesslerburg zum Restaurant Alpenhof. Dort gab es im Garten trotz Ruhetag einen guten Kaffee und Gipfeli. Via Landschi, Chlösterli und Rotenhof ging es zu einem Rastplatz oberhalb von Greppen zur Mittagspause.

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Von Buttisholz nach Oberkirch

Die erste Ganztageswanderung dieser Saison begann in Buttisholz. Wanderleiter Walter Wüest gab zuerst einen kleinen historischen Überblick über die Geschichte des Ortes. Die grosse barocke Pfarrkirche St. Verena und das Schulhaus aus dem Jahr 1910 sind nur zwei der vielfältigen Sehenswürdigkeiten von Buttisholz und Umgebung. Die Wanderung führte aufwärts durch Wiesen und Felder über Ängelwart zu einer Jagdhütte am Blumenberg. Der Aufstieg wurde durch eine wunderschöne Sicht auf die Bergwelt von der Rigi bis ins Berner Oberland belohnt. Allmählich hatten sich auch die Wolken verzogen und so konnten wir die Mittagspause in der wärmenden Sonne geniessen.

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Küssnacht am Rigi

Die letzte Nachmittagswanderung dieses Winters fand am Frühlingsanfang statt. Das Wetter war allerdings nicht sehr frühlingshaft. Walter Tschuppert konnte jedoch viele Wanderfreudige zu seinem Einstand als Wanderleiter beim Aktiven Alter Adligenswil begrüssen. Von der Ortsmitte folgten wir ihm zum Risiboden den steilen Berg hinauf und im grossen Bogen am Meggerwald entlang nach Tschädigen.

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Musegg

ZytturmDie heutige Nachmittagswanderung unter der sachkundigen Leitung von Robert Meier hatte die Museggmauer mit den zehn Türmen zum Ziel. Viele bekannte und unbekannte Details der Stadtgeschichte Luzerns erfuhren wir auf diesem Rundgang. Bereits im Metzgerrainle sahen wir, wie in einer engen Gasse Licht in die Räume eines Geschäftshauses reflektiert wird. Angefangen beim Nölliturm ging es hinauf, um die mittelalterliche Mauer mit dem Wehrgang und die Türme zu bewundern. Die geschichtlichen Hintergründe zum Bau der Mauer und zur Entstehung der einzelnen Türme, ergänzt mit überliefertem Wissen, waren für uns alle sehr interessant. Einzelne Frühlingsboten an den Hängen lassen schon eine schöne nächste Wanderung erahnen. Der Rückweg am Ufer des Vierwaldstättersees entlang beendete den erlebnisreichen Nachmittag. 6. März 2018

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