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Ausflug zum Val-de-Travers

Unsere Reise am 9. Oktober 2018 zum Val-de-Travers begann zwar im Nebel, wurde dann aber zu einem einmalig schönen Erlebnis dank der Organisation von Joseph Durrer und Hans Meier. Nach einer Kaffeepause in Pieterlen erfreute uns beim Durchfahren von Biel Hans Meier mit interessanten Ausführungen zur Stadt und zu einzelnen Persönlichkeiten und Ereignissen sowie deren Beziehungen zu Adligenswil. Entlang des Bielersees, vorbei an Neuchâtel und vielen, vielen Weinbergen ging es durch schöne Landschaften nach Travers bis zu den Asphaltminen. Nach einer kurzen Einleitung der Führer konnten wir, mit Helmen und Taschenlampen ausgerüstet, eine stillgelegte Mine erkunden. Der Asphalt wurde während 300 Jahren bis 1986 aus über 100 km langen Stollen gefördert und in die ganze Welt exportiert. Viele Einzelheiten zur Geschichte und Technik erfuhren wir während des Rundgangs. Zum Mittagessen wurden wir mit einer Spezialität überrascht: in heissem Asphalt gegartem Schinken. Dieser wurde damals zum Barbara-Tag von den Mineuren gegessen. Mittlerweile verbrauchen die Besucher der Mine pro Jahr 4 Tonnen Schinken.

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Besuch im Kloster Wesemlin

Zu einem besonderen Nachmittag hatte am 28. August 2018 Hans Meier die Mitglieder des Aktiven Alters Adligenswil eingeladen: zu einer Besichtigung des Kapuzinerklosters Wesemlin. Kapuziner Bruder Hanspeter Betschart führt uns in seiner eindrücklichen Art und Weise. In der Klosterkirche erfuhren wir die geschichtlichen Hintergründe und wie sich das heutige Klosterleben gestaltet. In den Tagesablauf der 14 heute noch im Wesemlin lebenden Brüder fügen sich Gottesdienste, Gebete, Beichten, aber auch Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen. Es sind eine Suppenküche und eine Notschlafstelle für Bedürftige eingerichtet. Der brachliegende Gemüsegarten wird seit 2016 als Gemeinschaftsgarten für Quartierbewohner ökologisch genutzt. Ausserdem bewirtschaften Flüchtlinge einen Teil des Nutzgartens. Freie Räumlichkeiten des Klosters sind an das Ärztezentrum Medicum vermietet. Im Klostergarten ist der mehrgeschossige Neubau "Francesco" mit dreissig Wohnungen geplant.

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Ausflug Lüderenalp

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass am Ende der Mittagstischsaison die Teilnehmer und das Mittagstischteam zu einem Ausflug mit Mittagessen eingeladen werden. Das feuchte und neblige Wetter konnte die aufgestellte Stimmung nicht trüben. Von Adligenswil ging es mit dem Bus über den Seetalplatz, Hellbühl, Ruswil, Grosswangen und Ettiswil nach Alberswil. Hier gibt es den Bio-Hof Burgrain. Dieser landwirtschaftliche Modellbetrieb unter dem Titel erlebnis agrovision hat den Anspruch die biologisch produzierten Rohstoffe selbst entsprechend zu verarbeiten und zu vertreiben. Zum Hof gehören die Käserei, die Fleischverarbeitung, der Markt, die Holzofenbäckerei und die Burgrain-Stube sowie ein Kinderspielplatz. In der Umgebung sind das Schweizerische Agrarmuseum, das Spanschachtel-Museum und diverses andere zu besichtigen. Für die Teilnehmer des Ausflugs gab es im Restaurant (dem ehemaligen Pferdestall) einen schönen Kaffee und Gipfeli.

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Besichtigung der Glasi in Hergiswil

Der Nachmittag begann mit einer angenehmen Schiffreise nach Hergiswil. Im ausgezeichnet gestalteten Museum wurden wir von Raum zu Raum durch die Geschichte des Glases und der Glasbläserei Hergiswil geführt. Von den Anfängen der Glashütte im Jahre 1817 über die Schwierigkeiten seit Beginn der automatischen Glasproduktion in Europa bis zur Neubelebung der handwerklichen Tradition und des modernen Designs, von der Familie Siegwart bis zur Familie Niederer erhielten wir eindrückliche Informationen. Die Zuschauertribüne ermöglichte es, die Glasmacher am Schmelzofen bei ihrer Arbeit zu beobachten. Sogar die Möglichkeit, selbst eine Kugel zu blasen, wurde genutzt.

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Dorfführung mit Hans Meier

Zu einer aussergewöhnlichen Veranstaltung hatte das Aktive Alter Adligenswil am 24. April und am 8. Mai 2018 eingeladen. Es bestand so reges Interesse, dass nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten und diese Führung im nächsten Jahr wiederholt werden soll. Hans Meier gab zuerst einen historischen Abriss des Ortes Adligenswil seit 1257. Er kann auf eine beachtliche Sammlung von Dokumenten zur Geschichte zurückgreifen. An vielen Einzelheiten liess er uns teilhaben. So die verschiedenen Einflüsse der umliegenden Ortschaften, die Erläuterungen der Hofrechte um 1350, die Anzahl der Häuser und Bewohner 1574, ihre Zusammensetzung, die Regelungen für die Landwirtschaft, der Hexenprozess 1573, um nur einige zu nennen. Interessant war die turbulente Geschichte der Post ab 1804, der Streit um den Standort des ersten Schulhauses und die Empörung der Einwohner über die Turnbekleidung in der ersten Turnhalle.

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Lotto 2018

Der alljährlich stattfindende Lottonachmittag wurde von den Vereinsmitgliedern sehr erwartet. Es kamen doch unerwartet fast doppelt so viele Teilnehmer wie im vergangenen Jahr. Der Anlass wurde hervorragend vorbreitet durch Rösli Bättig, Beatrice Imhof, Pedro Michel und Seppi Schriber. Zu Beginn gab Beatrice Imhof Erläuterungen zur Geschichte des Lottos, dessen Wurzeln im italienischen Lo Giuco del Lotto d'Italia zu finden sind. Für uns ist das Lotto ein schönes Gesellschaftsspiel mit sozialem Hintergrund. Pedro Michel rief die Zahlen auf und schon bald konnte der erste Gewinner seinen Preis in Empfang nehmen. Die Zusammenstellung der Preise lag wieder in den bewährten Händen von Seppi Schriber. Wir danken allen Beteiligten für den schönen Nachmittag. 13.03.2018

 

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Generalversammlung 2018

Eine grosse Schar von Mitgliedern strömte am Freitag, 2. Februar 2018 in den grossen Teufmattsaal und fühlte sich wohl im frühlingshaft geschmückten Umfeld. 149 Mitglieder und 6 Gäste gaben dem Vorstand die Ehre.
Der Präsident Joseph Durrer führte zügig und informativ durch die Geschäfte, die mühelos über die Bühne gingen. Der Vorstand hatte offenbar im 2017 auch gut gearbeitet. Die Rechnung konnte dank grosszügiger Spenden positiv abgeschlossen werden. Auch die Resultate der Mitgliederbefragung, die anfangs 2017 erhoben wurde, zeigen, dass der Verein bedürfnisgerechte Angebote hat und gut auf Kurs ist.

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Mittagstisch Start im neuen Jahr

Am Donnerstag, 11. Januar 2018 durfte unser Präsident die Mittagstischteilnehmer zum ersten Mittagessen im neuen Jahr begrüssen. Gemeinde
Mit einem Gedanken von Nietzsche "Das beste Mittel jeden Tag gut zu beginnen, ist, beim Erwachen daran zu denken ob man nicht wenigsten einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könnte" dankte Joseph Durrer dem Team des Mittagstisches für das feine Mittagessen.
Er durfte als Gäste Ferdinand Huber, Gemeinderat - Sozialvorsteher und Michael Küchler, Abteilungsleiter Soziales und Gesellschaft willkommen heissen. Ferdinand Huber überbrachte die Neujahrswünsche und Grussbotschaft des Gemeinderates. Joseph Durrer dankte dem Gemeinderat für die grosszügige Unterstützung des Vereins.

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Dienstleistungen der Pro Senectute und Informationen zum Docupass

Die Veranstaltung vom Freitag, 24. November 2017 interessierte ein breites Publikum. Rund hundert Personen strömten in die Mehrzweckhalle Teufmatt in Adligenswil und beteiligten sich hochkonzentriert während fast zwei Stunden.
Vor allem das Thema Docupass lockte sinnvollerweise auch Leute vor dem Seniorenalter an.
peter vogel 01Peter Vogel, dipl. Sozialarbeiter FH, Beratungsstelle Pro Senectute und für unsere Region zuständig, erläuterte anschaulich die möglichen Dienstleistungen von Pro Senectute, die notwendig werden, wenn die staatliche Hilfe zu kurz greift.
Die Fragen des interessierten Publikums zeigten, wie brennend Themen zur Altersvorsorge und entsprechenden Regelungen sind und wie schnell Menschen auch unverschuldet in Not geraten könnten und eine diskrete und kompetente Anlaufstelle benötigen.
Nach der kurzen Pause stand der Docupass im Zentrum. Er ist ein Instrument, das Pro Senectute entwickelt hat und anbietet, damit Personen jeglichen Alters leicht ihre Angelegenheiten so regeln können, dass ihre Selbstbestimmung sichergestellt ist. Dies auch, wenn Krankheit, Unfall oder Demenz eine Entscheidung in einem akuten Fall verunmöglichen. Ausser dem beschriebenen Docupass gibt es vergleichbare Instrumente im Internet zu finden.
Peter Vogel verstand es sehr geschickt zu erklären, wie die drei wichtigsten Dokumente funktionieren. Der Vorsorgeauftrag, der handschriftlich verfasst werden muss, sichert, dass die Dinge nach meinem Willen geregelt werden, wenn ich nicht mehr selber handlungsfähig bin. Ist der Vorsorgeauftrag nicht vorhanden, muss von Amtes wegen die KESB eingreifen, egal ob Familienangehörige da sind. Die Patientenverfügung regelt alle meine Wünsche zur medizinischen Versorgung und das Testament meine materiellen Dinge.

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Preisjassen 2017

2017 preisjassenDer Präsident, Joseph Durrer konnte am Freitag, 10. November 56 Jasserinnen und Jasser begrüssen; in diesem Jahr erstmals im grossen Saal des Zentrums Teufmatt.
Seppi Schriber, der Organisator, hatte auch in diesem Jahr einen reichen Gabentisch bereitgestellt. Vielen Dank an Seppi Schriber und seine Frau Lotti, für die Zusammenstellung des Gabentisches und den Sponsoren für ihre grosszügigen Spenden.
Pünktlich um 14.00 Uhr erklärte Seppi Schriber die Regeln zum Kreuzjass mit Bodentrumpf. Während rund 2 ½ Stunden wurde in drei Runden eifrig um maximale Punkte gespielt. Die gute Atmosphäre im grossen Gemeindesaal war äusserst förderlich für Konzentration und Einsatz aller Spielenden. Das feine Sandwich zur Stärkung fand ebenfalls grossen Anklang.
Kurz nach 16.30 Uhr standen die Siegerinnen fest. Ja, auf dem Podest oder besser gesagt vor dem Gabentempel, standen drei Frauen. Das begehrte Goldvreneli, gesponsert von der Raiffeisenbank Adligenswil konnte Elisabeth Bucheli-Bussmann mit dem hervorragenden Resultat von 3613 Punkten entgegennehmen. Im zweiten Rang folgten Rita Häfliger mit 3213 Punkten und im dritten Rang Pia Schmidli-Gabriel mit 3169 Punkten.
Alle weiteren Jasser konnten sich ebenfalls einen schönen Preis aussuchen. (Rangliste)

Wir danken allen Sponsoren für die schönen Preise.

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Besuch bei Phonak

Unsere Busfahrt nach Stäfa durch die Landschaft in warmen Herbstfarben war schon ein wunderschönes Ereignis an sich. Hans Meier gab unterwegs kenntnisreiche Erläuterungen: wieviel Ähnlichkeiten Hirzel und Adligenswil miteinander verbinden, wer den Fussgängersteg neben dem Damm zwischen Pfäffikon und Rapperswil konstruiert hat und Informationen zur Geschichte von Rapperswil, um nur einiges zu nennen.
In Stäfa angekommen, gab es im geschichtsträchtigen Hotel Alte Krone ein köstliches Mittagsmenü. Gut gestärkt trafen wir später auf dem Areal der Firma Phonak, einer Marke der Sonova Gruppe mit Hauptsitz in Stäfa, ein. Sie entwickelt, produziert und vertreibt weltweit seit 70 Jahren Hörsysteme. Schon die Empfangshalle überraschte uns durch eine grosszügige Konstruktion und liess einen modernen Betrieb erahnen.

 

 

 

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Besichtigung Fernsehstudio Leutschenbach

Traditionell wurden alle Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren vom Gewerbeverein Adligenswil zu einem erlebnisreichen Ausflug eingeladen. Am Dienstag, 12. September 2017 war es endlich soweit!
srf 02Mit viel Vorfreude erwarteten uns beim Treffpunkt Teufmatt die gespannten Senioren. Erneut war das Ziel des Tages für die reiselustigen Personen eine Überraschung. Niemand, ausser die Begleitpersonen, wusste wohin die Reise ging. Natürlich wurde bereits beim gegenseitigen Guten-Morgen-Gruss gerätselt, wo die Reise hinführen mag.
Schon bald wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf 2 Busse verteilt, damit die rechtzeitige Abfahrt um 09.15 Uhr beginnen konnte.
Die 90 Senioren unterhielten sich auf der einstündigen Fahrt entspannt mit ihren Sitznachbarn und freuten sich darüber, dass jedes Jahr neue Gesichter dazu kommen und der jährliche Ausflug ein beliebter Treffpunkt für sie geworden ist.

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Mittagstischausflug nach Beckenried

Am Donnerstag, 6. Juli 2017 fuhren 50 treue Mittagstisch Seniorinne und Senioren mit dem Kursschiff "Diamant" bei herzlichem Sommerwetter nach Beckenried. Trotz der teilweise Sperrung der Seebrücke fanden alle rechtzeitig auf dem Schiff ein.

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Hinter den Kulissen des Opernhauses Zürich

Zu einem ausserordentlichen Ereignis wurde die Fahrt nach Zürich, um einmal hinter die Kulissen dieses weltbekannten Hauses sehen zu können. In drei Gruppen, geführt von Christina Meyer, Tatjana Kukawka und Laurina Raffainer, erlebten wir eine Welt, die dem Besucher einer Aufführung des Opernhauses weitgehendst unbekannt ist. Das umfangreiche Geschehen vereint äusserst viele Details aus künstlerischen, technischen und organisatorischen Bereichen.
In den Werkstätten, auf und neben der Bühne, in den Ballettsälen und im Zuschauerraum konnten wir den alltäglichen Schaffensprozess miterleben. In der Damenschneiderei wurde an Kostümen für die nächsten Premieren gearbeitet. Alle Kleidungsstücke für die Sängerinnen sind Einzelanfertigungen in Handarbeit. Hinzu kommen die Perücken aus der Maskenbildnerei; eine jede benötigt ungefähr eine Woche Arbeitszeit. Auch Herrenschneiderei, Hutmacherei und Schuhmacherei leisten weitere Beiträge. Nach den Aufführungen einer Oper werden alle Einzelteile im Kostümfundus aufbewahrt. Zu den Dekorationswerkstätten gehören Schreinerei, Theatermalerei, Theaterplastik und Bildhauerei, Metallwerkstatt, Tapeziererei und Requisite.

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