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Jetzt ist es Sommer! Sonnenschutz-Tipps

sonnenschutzEndlich zeigt sich der Sommer in seiner vollen Pracht. Kaum einen hält es bei den aktuellen Temperaturen in der Wohnung. Wer sich während der heissen Tage draussen aufhält, sollte unbedingt Vorkehrungen treffen, um einen Sonnenbrand zu vermeiden.

Zusätzliche Gefahren durch Medikamente sollten auch mögliche Wechselwirkungen von Sonne und Medikamenten beachten.

So kann es durch bestimmte Arzneien wie Antibiotika, Antidiabetika, Blutdrucksenker, Rheuma-Präparate oder Psychopharmaka in Kombination mit UV-A-Strahlen zu einer fototoxischen Reaktion kommen, deren Symptome von Rötungen und brennenden Schmerzen bis zu schweren Verbrennungen reichen.

Menschen, die viel draussen sind, sollten Experten zufolge auch bei nur mässiger Sonne oder bedecktem Himmel eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor auftragen. Der Schutz der Lippen sollte dabei nicht vergessen werden - damit lässt sich auch Herpes vorbeugen. Der Kopf wird am besten mit einem Sonnenhut geschützt.

  • Zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten bleiben.
  • Hut, Sonnenbrille und Kleider tragen.
  • Sonnenschutzmittel auftragen.

Schatten
Schatten ist der beste Sonnenschutz – vor allem in den Mittagsstunden, wenn die Sonne am intensivsten scheint. Der Schatten schützt jedoch nicht immer vor indirekter Strahlung durch reflektierende Flächen wie Sand, Beton und Schnee oder vor seitlich einfallender Strahlung.

Kleidung
Kleidung bietet in der Regel einen guten Schutz vor UV-Strahlen. Mit Kleidern bedeckte Körperstellen bleiben den ganzen Tag über konstant geschützt. Guten Schutz bieten zum Beispiel ein T-Shirt, das die Schultern bedeckt, oder ein Hut mit breiter Krempe, der auch Stirn, Nase, Ohren und Nacken schützt.

Sonnenbrille
Zu viele UV-Strahlen schaden nicht nur der Haut, sondern auch den Augen. Wer sich häufig im Freien aufhält, sollte seine Augen mit einer Sonnenbrille schützen. Wichtig ist es, beim Kauf einer Sonnenbrille auf das CE-Zeichen und den Vermerk «100 % UV» zu achten.

Sonnenschutzmittel
Die konsequente Anwendung von Sonnenschutzmitteln wird als Ergänzung zum Aufenthalt im Schatten und dem Tragen von Kleidung empfohlen. Mit der korrekten Anwendung eines Sonnenschutzmittels, das sowohl vor UVB- wie auch vor UVA-Strahlen schützt, kann das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, reduziert werden. Doch Vorsicht – auch Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt an der Sonne.

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