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Wanderrückblick

St. Jakob, Isenthal

gitschenenbahnAn der Wanderung vom 24. Juli 2018 unter der Leitung von Sepp Brem ins wild-romantische Isenthal - Gitschenen beteiligten sich nicht zuletzt wegen des angekündigten Prachtswetter 31 Personen. Die Tatsache, dass diese Wanderung wegen dem wunderschönen Ausblick auf die Berglandschaft mit der sehr schönen Rundwanderungen auf der Gitschenen, dürfte ebenfalls zu diesem Beteiligungsrekord beigetragen haben. Dank der guten Vorbereitung vom Wanderleiter Sepp Brem konnten wir nach der Bus und Bahnfahrt, ab Adligenswil, in Flüelen auf das extra für uns bereit gestellte Postauto umsteigen. Es war eine atemberaubende Fahrt ab Iselten nach Isenthal. Diese imposante Bergstrasse wurde 1901 in den Felsen gehauen und zwischenzeitlich auch mit einem Kehrtunnel ausgebaut. Nach der Fahrt durch das Grosstal bestiegen wir in St. Jacob die Luftseilbahn, um die einzigartige Sonnenterasse Gitschenen zu erreichen. Bei einem Kaffeehalt im Berggasthaus Gitschenen genossen wir die herrliche Bergwelt fernab vom Autolärm auf rund 1`600 m Höhe. Vom Gasthaus Gitschenen folgten wir dem einstündigen Rundgang Richtung Chneuwies, wo wir den Weg zum Geissboden folgten.

Vom Geissboden führte der Weg unterhalb vom Alpeler zur Bergkapelle «Betruf».Auf dieser Aussichtsterrasse machte die Wandergruppe den Mittagsrast. Aus 31 Kehlen erklang nach dem Mittagessen in der Betruf Kapelle «Grosser Gott wir loben dich» als Dank für den erlebnisreichen Tag. Hans Meier berichtete, dass die Alp Sulztal der Viehzucht Genossenschaft Luzern Emmen gehöre. Einige Adligenswiler Landwirte sind Mitglied dieser Genossenschaft und bringen seit Jahrzehnt ihre Rinder zur Alpsömmerung ins Sulztal. Er schilderte von einer Alpauffahrt die er vor über 60 Jahren als Bursche erleben dürfte.
Nach der Mittagsrast brachte uns die Luftseilbahn wieder nach St.Jacob. Mit einer einstündigen Wanderung entlang des Isenthalerbach durch Wald und Wiesen erreichten wir das Dorf Isenthal. Im Garten des Restaurant «Tourist» erfolgte, bevor wir die Rückreise mit dem Postauto und dem Tell Bus antraten die verdiente Erfrischung. Es war ein traumhafter Tag im Urnerland in mitten der schönen Berglandschaft. Ein grosser Dank dem Wanderleiter Ehepaar Sepp und Rita Brem.

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