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Wanderrückblick

Küssnacht am Rigi

Die letzte Nachmittagswanderung dieses Winters fand am Frühlingsanfang statt. Das Wetter war allerdings nicht sehr frühlingshaft. Walter Tschuppert konnte jedoch viele Wanderfreudige zu seinem Einstand als Wanderleiter beim Aktiven Alter Adligenswil begrüssen. Von der Ortsmitte folgten wir ihm zum Risiboden den steilen Berg hinauf und im grossen Bogen am Meggerwald entlang nach Tschädigen.

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Musegg

ZytturmDie heutige Nachmittagswanderung unter der sachkundigen Leitung von Robert Meier hatte die Museggmauer mit den zehn Türmen zum Ziel. Viele bekannte und unbekannte Details der Stadtgeschichte Luzerns erfuhren wir auf diesem Rundgang. Bereits im Metzgerrainle sahen wir, wie in einer engen Gasse Licht in die Räume eines Geschäftshauses reflektiert wird. Angefangen beim Nölliturm ging es hinauf, um die mittelalterliche Mauer mit dem Wehrgang und die Türme zu bewundern. Die geschichtlichen Hintergründe zum Bau der Mauer und zur Entstehung der einzelnen Türme, ergänzt mit überliefertem Wissen, waren für uns alle sehr interessant. Einzelne Frühlingsboten an den Hängen lassen schon eine schöne nächste Wanderung erahnen. Der Rückweg am Ufer des Vierwaldstättersees entlang beendete den erlebnisreichen Nachmittag. 6. März 2018

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Einmal Adligenswil - Luzern und zurück

Trotz grauen Wetters trafen sich Unentwegte unter der Leitung von Josef Brem zur Nachmittagswanderung. Obwohl sicher schon jeder zu Fuss nach Luzern gelaufen ist, gab es für einige Wanderer noch neue Wege zu entdecken. Über Vorderdalacheri, Widi mit schönen Frühlingsblühern, Dietschiberg, Schlössli Utenberg im Umbau ging es abwärts, um über die Hitzlisbergstrasse zum Alten Friedhof der Hofkirche St. Leodegar zu gelangen. Im Rebstock gab es den verdienten Kaffeehalt. Der Rückweg wurde am Ufer des Vierwaldstätter Sees angetreten. Von der Brüelstrasse folgten wir ein Stück der Schädrütistrasse. Dann wurde die erste Treppe aufwärts zur Schädrütihalde in Angriff genommen. Eine weitere Treppe mit 150 Stufen brachte uns zur Hemschlenstrasse. Jetzt konnten wir es gemütlicher nehmen und auf fast horizontalem Weg über Klusenmatt und Dietschibergstrasse unseren Ausgangspunkt in Adligenswil erreichen.

20. Februar 2018

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Rund um den Rotsee

Unter der Wanderleitung von Franz Amrein fanden sich heute über zwanzig Seniorinnen und Senioren zu einer Nachmittagswanderung in nächster Umgebung ein. Ausgangspunkt war der Mittelpunkt von Adligenswil. Zunächst ging es am Lettenbach entlang nach Stuben und weiter hinter der Gärtnerei Jenny in Richtung Ebikon neben einer kleinen Schlucht durch die Sagenblickstrasse mit vielen Einfamilienhäusern. Von der Ladengasse gelangten wir durch das Ried zum östlichen Ende des Rotsees. Wir konnten viele Wasservögel beobachten und hatten den Eindruck, dass sie sich sehr wohl fühlten. Der Weg führte unterhalb des Krauerwaldes neben der Bahnstrecke zur Anlegestelle der Fähre. Weiter ging es über den Reuss-Rotsee-Kanal zum Restaurant Seehüsli (früher Regatta) zu einem Kaffeezwischenhalt. Weiter am See entlang vorbei an den Regattagebäuden kamen wir über die Rotseematte zum Ende des Sees und zur Kaspar-Kopp-Strasse. Die vielen schönen Häuser haben fast alle einen Namen und sind natürlich wunderbar gelegen in unmittelbarer Nähe zum Naturschutz- und Naturerholungsgebiet.

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Entdeckungen südlich von Adligenswil

 

 

Unter der Wanderleitung von Helena von Allmen-Wyss ging es in einer grossen Runde über bekannte und unbekannte Wanderwege von Adligenswil zum Vierwaldstättersee und wieder zurück. Für viele Teilnehmer der Nachmittagswanderung war der Weg über Risibode und Würzenbach zum Lido schon bekannt. Weiter dem See entlang vorbei an der Seeburg kam nun ein unbekannterer Weg die Salzfassstrasse steil hinauf zum Golfplatz Meggen.

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Rund um den Dietschiberg

Unsere Wandergruppe erlebte an diesem Donnerstag gleichzeitig zwei Premieren. Neu gibt es von nun an in den Wintermonaten Halbtageswanderungen. Ausserdem stellten sich uns zwei neue Wanderleiter vor: Walter Wüest und Bruno Furrer. Zur Eröffnung gab es eine Wanderung rund um den Dietschiberg. Ausgangspunkt war die Dorfmitte von Adligenswil. Vorbei an Müliweid, Vorderblank, Hinderblank und dem Kurhaus Sonnmatt erreichten wir das Kloster Gerlisberg. Weiter über Lindenfeldweid, entlang am Zimmeriwald mit den vielen sichtbaren Schäden des Sturmes Burglind und durch den Golfplatz ging es zur ehemaligen Bergstation der Dietschiberg-Bahn.

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Sonnenberg

Nach langen regnerischen Tagen war die Sonne sehr willkommen zu unserer Wanderung vom Obergütsch über den Sonnenberg nach Obernau. Unter der Wanderleitung von Franz Gwerder gingen wir aufwärts zum Restaurant Sonnenberg. Die Ausblicke auf das Rontal über Luzern, die Alpenkette und weiter zum Fräkmüntegg wurden immer imposanter je höher wir kamen. Die Sonne versteckte sich teils hinter dicken Wolken, teils strahlte sie hindurch. So ergaben sich viele interessante Lichteffekte.

 

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Gerzenseeli

 

Bei schönstem Wetter wanderten wir unter der Leitung von Robert Meier vom Dorf Kerns zum Kernwald. Es ging durch Wiesen und gold glänzenden Buchenwald in eine Naturschutzzone. Grosse und kleine Felsen eines Bergsturzes vom Stanserhorn vor ca. 10’000 Jahren erheben sich im Gebiet des Gerzensees inmitten einer grossen Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren.

 

 

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Hildisrieden

 

Nach einem Startkaffee begann unsere Wanderung unter Leitung von Helena von Allmen an der Kirche in Hildisrieden. Durch Wiesen und Felder erreichten wir die 1867 erbaute, neugotische Kapelle Ohmelinge, die der Hl. Margaretha gewidmet ist. Nach einem kühlen Waldweg eröffnete sich uns plötzlich ein weitreichender Ausblick von den Berner Alpen über das Entlebuch, Pilatus und Rigi bis zum Glarner Land. Vorbei ging es an einem Gedenkstein zu Ehren des Peter von Gundoldingen, Anführer der Luzerner bei der Schlacht von Sempach anno 1386. Danach bewunderten wir die enormen Bestände der Holzhandlung Bachmann. Anschliessend erreichten wir die Pfarrkirche St. Jakobus in Rain.

 

 

 

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Weissenstein

Die Talstation der neuen Seilbahn zum Weissenstein empfing uns mit einer Darstellung der Entwicklung vom Sessellift zur modernen Kabinenumlaufbahn. Oben angekommen gab es auf der Terrasse des Kurhauses bei bestem Wetter erst einmal einen Startkaffee. Dann begann unsere Rundwanderung unter der bewährten Leitung von Beatice Reichlin in Richtung Röti. Unterwegs konnten wir auf den Wiesen und Weiden viele Blumen bewundern, vor allem die Herbstzeitlosen und Silberdisteln in erstaunlichen Mengen.

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Durch den Megger Wald

Das Wetter machte einen Strich durch unser Wandervorhaben, mystische Steine am Wegesrand zu bestaunen. Robert Meier konnte jedoch ein paar Unentwegte zu einem Nachmittagsausflug vom Götzetal durch den Megger Wald nach Küssnacht am Riga zusammenrufen.

Wir durchquerten verschiedene Teile des Naturschutzgebietes: das Amphibienlaichgebiet Moosried, das Pfrundried, das auch als „Reich der Zahnbürstenwiesen“ bezeichnet wird, und den wiederhergestellten Sumpfwald Neuriedli.

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Von Häusernmoos nach Affoltern im Emmental

Auf der Fahrt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung in Häusernmoos konnten wir bereits vom Bus aus erste historische Emmentaler Häuser in Dürrenroth bewundern. Waldwege zwischen Brombeerbüschen, die leider noch keine reifen Früchte trugen, führten uns auf Teilen des Jakobswegs weiter.

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Rund um den Engelstock

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Die von Franz Gwerder geführte Wanderung begann mit der Seilbahnfahrt zum Mostelberg. Oben angekommen sahen wir gleich in der Nähe der Bergstation viele Attraktionen für Kinder, die sich offensichtlich grosser Beliebtheit erfreuten. Für uns ging es bei leicht bewölktem Wetter zum RUNDweg Engelstock, der in leichtem Auf und Ab durch Wiesen, Weiden und Wald führte. Unterwegs sahen wir am Wegesrand manch wunderliche Gestalten.

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Wichelsee-Weg

 

Bei schönstem, aber kühlem Herbstwetter begannen wir unsere Wanderung geführt von Franz Amrein am Bahnhof von Sarnen. Zuerst ging es ein Stück durch den Ort, vorbei an historischen Häusern zur Sarner Aa. Durch eine Allee mit buntblättrigen Bäumen, entlang grüner Wiesen und Felder mit Ausblicken auf das Pilatusgebiet und das Stanser Horn erreichten wir ein Teilstück an der Autobahn. Bald kamen wir zum wunderschönen Wichelsee mit seinen beachtlichen Felsformationen auf der gegenüber liegenden Seeseite.

 

 

 

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Kapellenweg

Der zweite Teil unserer Wanderungen auf dem Kapellenweg der Luzerner Landschaft, ein Wanderweg zum Thema Kirchen und Kapellen, führte uns von Ruswil nach Grosswangen. Ausgangspunkt war die monumentale Pfarrkirche St. Mauritius im spätbarocken Stil.

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