Rückblick auf 20 Jahre Aktives Alter Adligenswil

1991 - 2011

Von der Senioren-Selbsthilfegruppe zum Verein «Aktives Alter Adligenswil»

1988 – Die ersten Pläne werden geschmiedet
Im Jahr 1988 schmieden einige Adligenswiler erste Pläne, die Seniorinnen und Senioren der aufstrebenden Luzerner Vorortsgemeinde zu aktivieren und die zahlenmässig kontinuierlich grösser werdenden Repräsentanten dieser bestimmten sozialen Gruppe zu erfassen und ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Vor 1988 war es der lokale Frauenbund, der sich in verdankenswerter Weise der Seniorenanlässe angenommen hatte, indem er beispielsweise Adventsfeiern und Fasnachtsanlässe oder Geburtstagsgeschenke und Gratulationen betreut und organisiert hatte. 1988 führt Hans Huwiler die ersten gezielten Gespräche mit der Gemeindebehörde und wirbt für einen anerkannten Zusammenschluss für die Mitbürgerinnen und Mitbürger im dritten Lebensalter. Mit detaillierten Umfragen werden die Wünsche und Erwartungen der pensionierten Einwohner eruiert. Parallel dazu erkundigen sich die Initianten bei auswärtigen zuständigen Stellen und Gemeinden, die mit solchen Projekten und Realisierungen bereits in Erscheinung getreten waren. Es gilt ja nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern zustande gekommene Vorhaben gleicher oder ähnlicher Art zu analysieren und auszuwerten. In den Antworten der Umfrage kommt klar zum Ausdruck, dass sich die Senioren und Seniorinnen eine Institution wünschen, die altersgerechte Aktivitäten plant und durchführt.
Ein Alterskonzept für Adligenswil
Im Anschluss an die Auswertung dieser Resultate veranlassen Hans Lustenberger, Leiter des Sozialamtes Adligenswil, und der Gemeinderat, dass ein Grundsatzpapier zur Thematik «Koordinierte Altersbetreuung» erstellt wird. Die Gemeindebehörde gibt den Auftrag an eine Kommission von initiativen Adligenswiler Einwohnern weiter. Dieses Gremium präsentiert am 26. Mai 1988 unter dem Titel «Alterskonzept Adligenswil» nach Analyse verschiedener Möglichkeiten eine Liste von zielgerichteten Massnahmen und Aktivitäten. Noch im gleichen Jahr startet eine grössere Gruppe von Senioren und Seniorinnen unter der Leitung des unermüdlichen Promotors Hans Huwiler mit diversen Wanderungen.

1989 – Geduld und Zeit sind gefragt
1989 darf als das Jahr der Reifung bezeichnet werden. An zahlreichen Sitzungen werden viele Ideen und zahlreiche Pläne besprochen und bewertet. Es stellt sich heraus, dass es Geduld und Zeit braucht, die eingegangenen Vorschläge und spontanen Ideen unter einen Hut zu bringen. Es harzt vorläufig mit der Realisierung altersgerechter Vorschläge, weil die Vorstellungen, was man machen könnte, noch zu weit auseinander gehen. Die Wanderungen hingegen, nach wie vor von Hans Huwiler geleitet, stossen auf ein gutes Echo.
Die tatkräftigsten Initianten stellen eine gut harmonierende Gruppe auf die Beine, die sich der Sache motiviert annimmt. Die Diskussionen halten zwar an, und neue Ideen werden ebenfalls formuliert. Vorteilhaft wirkt sich aus, dass es sich grösstenteils um Ideen und Neuerungen handelt, die in der Folge realisiert werden. Die vielen Sitzungen und Vorbereitungsarbeiten haben insofern auch ihr Gutes, als die Konturen einer vereinsähnlichen Organisation immer deutlicher werden und daraus innert kürzester Zeit das entsprechende rechtliche Gebilde aus der Taufe gehoben werden kann.


1990 – Die erste Sitzung
Zur ersten Sitzung vom 30. Januar 1990 bei Sepp Kuhn sind, nebst dem Gastgeber, eingeladen: Fritz und Erika Plattner, Alice Baumgartner, Hans Huwiler, Fritz Lötscher und Josy Matter. Unter dem Tagungspräsident von Fritz Plattner werden diverse sich aufdrängende Themen behandelt, so Wanderungen, Vorträge und ein wöchentlicher Mittagstisch für Senioren und Seniorinnen.
Mittagstisch als zentrale Vereinsaktivität
Sie setzen sich zum Ziel, dass der wöchentliche Mittagstisch mit einem komplette Menü nicht mehr als zehn Franken kosten darf. Durch den Mittagstisch kann als wirksamer Sekundäreffekt ein soziales Netz aufgebaut werden. Er bietet die ungezwungene Möglichkeit, gesellschaftliche, politische und alltägliche Themen und Probleme miteinander zu diskutieren. Nach ausgewogenen Mahlzeiten kann man noch zusammenbleiben und plaudern, jassen oder Gedanken austauschen. Nur dank des Frondienstes der ehrenamtlichen und engagierten Küchenmannschaft ist es von Anfang an möglich, den Kostenanteil für die Senioren äusserst moderat zu halten. Seit Beginn leitet Uschi Oswald den Mittagstisch mit viel Herzblut und Engagement. Der donnerstägliche Mittagstisch erfreut sich grosser Beliebtheit, haben doch im Jahr 2010 im Durchschnitt 40 bis 50 Personen am Mittagessen teilgenommen.
(Noch) kein Mitgliederbeitrag
Als Donatoren für die Äufnung der Vereinsmittel soll der Gemeinderat Adligenswil, die Pro Senectute Kanton Luzern, das katholische Pfarramt und Private angesprochen werden. Man ist sich in der Gruppe einig, probehalber noch keinen Mitgliederbeitrag zu erheben (diese Regel galt bis 2005). Alle Dorfbewohner, die 65 und mehr Jahre zählen, werden automatisch als Mitglieder geführt. Der Name des Vereins lautet «Senioren-Selbsthilfegruppe Frohes Alter Adligenswil». Das von Sepp Kuhn vorbereitete Vereinsstatut wird mit einigen Änderungen genehmigt. Ferner ist ein Informationsblatt vorgesehen. Als verantwortliche Chargenträger zuhanden der Gründungsversammlung werden Sepp Kuhn als Präsident und Fritz Plattner als Vizepräsident vorgeschlagen, überdies Fritz Lötscher als Aktuar, Erika Plattner (später Josy Matter) als Kassierin und als Beisitzerin Josy Matter.


1991 – Zustimmung zu den Gründungsstatuten
Die erste Orientierungs- und Gründungsversammlung geht am Montag, 11. März 1991, über die Bühne. Der Vorstand wird unverändert so gewählt wie er von der vorbereitenden Gruppe aufgestellt worden ist. Tagungspräsident Sepp Kuhn kann als Gäste besonders begrüssen: Pfarrer Jakob Hüsler, Sozialvorsteher Hans Lustenberger, Silvia Kreuz, Präsidentin des Frauenbundes, zwei Vertreter des Jungendtreffs, Ruedi Leuthold von Pro Senectute Luzern, Martha Matzinger, Ortsvertreterin Pro Senectute Luzern sowie Presse-Vertreterinnen des «Luzerner Tagblatts» und der «LNN». Die ausgearbeiteten Statuten finden einhellige Zustimmung und werden sofort in Kraft gesetzt.
Der Vorstand tritt im Gründungsjahr 1991 elf Mal zusammen, weil es verständlicherweise viel zu besprechen und zu entscheiden gibt. Weil das erste Jahresbudget für 1991 einen Verlust von 2'100 Franken ausweist, muss dringend Geld beschafft werden. Das erste Tätigkeitsprogramm erscheint im Dezember 1991 und enthält die Veranstaltungen bis anfangs Januar 1992. Die nachfolgenden Tätigkeitsprogramme werden jeden Monat neu erstellt. Schwimmen, Altersturnen, Wanderungen, wöchentlicher Mittagstisch und Jassen sind die hauptsächlichsten Tätigkeiten im ersten Jahr und dokumentieren bereits ein aktives Vereinsleben, das mit einem Kochkurs für Senioren ergänzt wird. Später werden Vorträge zu verschiedenen Themen organisiert, die allgemein interessieren. Der lokale Frauenbund führt den Fasnachtsnachmittag durch. Zusammen mit der röm.-kath. Pfarrei lädt der Frauenbund auch zum Besinnungsnachmittag mit Krankensalbung ein.

1992 – Die erste General- und Jahresversammlung
Der gut in Fahrt gekommene Vorstand muss 1992 schon weniger Sitzungen abhalten und kann mit sieben Zusammenkünften die angekurbelte Tätigkeit im Verein in Schwung halten. Am Dienstag, 24. März, steigt die erste GV, die zugleich als Jahresversammlung einen informativen Einblick in die Aktivitäten des ersten Vereinsjahres vermittelt. Der Frauenbund organisiert überdies am Mittwoch, 9. Dezember 1992, die erste Adventsfeier, die sehr gute Besucherzahlen aufweist.


1993 – Effiziente Arbeitsweise
Fünf Vorstandssitzungen werden im Jahr 1993 registriert – ein Beweis für die effiziente Arbeitsweise dieses Gremiums. Im Grossen und Ganzen kann die Anzahl Vorstandssitzungen in diesem Rahmen auch in den folgenden Jahren eingehalten werden. Am Mittwoch, 15. September 1993, wird als Neuheit im Tätigkeitsprogramm des Vereins eine grosse Zugersee-Rundfahrt durchgeführt. Die zahlreichen Teilnehmenden an diesem besonderen Event belohnen den Optimismus der Organisatoren.


1994 – Respektables Programm
An der dritten Generalversammlung, abgehalten am Dienstag, 15. März 1994, kann auf ein bereits respektables Programm aufmerksam gemacht werden, das auf Interesse stösst und beim Zielpublikum immer besser ankommt. Die junge Selbsthilfegruppe konsolidiert sich zusehends.


1995 – Das erste grosse Preisjassen
Zur Auflockerung der vierten Generalversammlung, die 1995 auf Dienstag, 11. April, einberufen wird, zeigt Fritz Plattner Dias aus den Vorjahren. Am Mittwoch, 31. Mai 1995, sammeln sich die Mitglieder zur von der Pro Senectute organisierten schweizerischen Sternwanderung nach Avenches. Vorgesehen ist eine Marschzeit von zweieinhalb Stunden, die mit Abmarsch in der Nähe von Murten genau erreicht wird. Die Teilnahme an der grossen Demonstration am Zielort Avenches gehört zum feierlichen Schlusspunkt dieses Events. Sowohl im Sommer (2. – 9. Juli und 9. – 16. Juli in Lenk) wie auch im Herbst (2. – 9. September und 9. – 16. September in Kirchberg/Tirol) offeriert die Pro Senectute preisgünstige Wanderferienwochen, die von Adligenswiler Mitgliedern gebucht werden. Fritz Plattner hält Adligenswiler Teilnehmer sowie markante Häuser und farbenfrohe Blumen der lieblichen Landschaft fotografisch für spätere Projektionen fest. Die Wanderungen von Adligenswil finden kein so grosses Echo wie in den Vorjahren. Massnahmen für bessere Besuche dieser «einheimischen» Wanderprogramme werden getroffen. Ein erstes grosses Preisjassen des Vereins steht auf dem Programm vom Donnerstag, 12. Oktober 1995. Wie vorausgesehen, findet diese Neuheit im Aktivitätsprogramm seitens der Jasser und einiger Kiebitze die erwartete Beachtung. Am Freitag, 27. Oktober 1995, leitet Verena Gehrig ein Gespräch über Lebens- und Zukunftsfragen der Senioren und Seniorinnen. Aufgrund der Akzeptanz dieser Art des Gedankenaustausches werden solche Gespräche der gleichen Referentin noch öfters durchgeführt.


1996 – Kultur pur samt Feuerwehr
Mit dem gemeinsamen Besuch des Musicals «My Fair Lady» im Stadttheater Luzern am Sonntag, 24. März 1996, wird ein weiterer erstmaliger Akzent für die Aktivitäten der Senioren und Seniorinnen gesetzt. Die auf Ende Juni 1996 vorgesehene Reise mit der Brünigbahn und mit Zahnradantrieb zur Schynigen Platte muss vorerst einmal gestrichen werden, aber am Mittwoch, 18. September, kommt sie dennoch zustande, sodass die Teilnehmer gleichwohl auf eine erlebnisreiche Fahrt zurückblicken können. Zum zweiten Mal findet das grosse Preisjassen am Donnerstag, 10. Oktober 1996, statt und verzeichnet wiederum zahlreiche Teilnehmende. Diese Feststellung führt dazu, dass das Preisjassen einen festen Platz im Jahresprogramm der Vereinigung erhält. Einen besonderen Anlass bietet das Feuerwehrkorps Adligenswil am Freitag, 18. Oktober. Ein Experte erklärt den eingeladenen Seniorinnen und Senioren den Ablauf einer Feuerwehr-Hauptübung. Abschliessend offeriert die Feuerwehr allen staunenden Zuschauern einen Umtrunk als Dank für ihr Interesse. Es ist eine sehr gute und interessante Vorführung, wie der gewissenhafte Chronist notiert.
Vielfältiges Angebot
Sehr gut aufgenommen werden von den Adligenswiler Senioren und Seniorinnen die Fasnachts-, Advents- und Weihnachtsfeiern. Auch die Besinnungsnachmittage stossen auf reges Interesse. Der Frauenbund übernahm all die Jahre die Organisation dieser Feiern, die nun ebenfalls zu den festen Punkten im Jahresprogramm gehören. Auch 1996 wird deutlich, dass das Altersturnen, das Schwimmen, die Wanderungen und nicht zuletzt das grosse Preisjassen richtigen Hits sind und deshalb nun alljährlich durchgeführt werden.


1997 – Alles andere als alltäglich
Die Reise mit dem Car nach Einsiedeln und die Besichtigung der imposanten renovierten Klosterkirche am Mittwoch, 23. April 1997, gehört zu den Höhepunkten des Veranstaltungsprogramms jenes Jahres. Einmal mehr zeigt sich damit das Interesse der Seniorinnen und Senioren an nicht alltäglichen Exkursionen. Eine Premiere gibt es im gleichen Jahr: Der Frauenbund veranstaltet erfolgreich ein erstes Lotto mit attraktiven Preisen. Das ist eine unterhaltende Neuheit, altersgerecht dargeboten.

  • Erste Mutationen im Vorstand

An der GV von 1997 gibt es Mutationen im Vorstand. Josy Matter und Fritz Plattner geben ihre Ämter ab. Als neue Mitglieder des Führungsgremiums werden Trudy Amrein und Uschi Oswald gewählt. Der zurücktretende Revisor Franz Frei hat in Ruedi Kleeb seinen Nachfolger in der Kontrollstelle. Eine eindrückliche Nachmittags-Show bietet am Dienstag, 25. November 1997, Fritz Plattner mit einer Serie seiner ausdrucksstarken Dias. Die Personen-, Blumen- und Ausflugsfotos werden bewundert und kommentiert.


1998 – Beschwingter Auftakt
Die bekannte Operette «Gasparone», gespielt im Stadttheater Sursee, bildet am Sonntag, 18. Januar 1998, den beschwingten Auftakt zu den Veranstaltungen des neuen Jahres. Am Samstag, 27. Juni, lädt der jubilierende Samariterverein zur Feier seines 20-jährigen Bestehens die Gemeinschaft der Senioren ein. Auf dem Dorfschulhausplatz serviert er ein Apéro. Jedermann kann sich an diesem «Xundheitstag» einem Gesundheitstest unterziehen. Die Ergebnisse werden mit einem anwesenden Arzt besprochen – ein Angebot, das gerne in Anspruch genommen wird. Der Donnerstag, 9. Juli, ist für einen Car-Ausflug nach der Ahorn-Alp reserviert. 38 Mitglieder lassen sich diese Fahrt durch eine interessante Landschaft nicht entgehen. Im selben Jahr gibt es am Sonntag, 27. September noch einmal einen Operettenbesuch, nicht zuletzt, weil die Adligenswiler Mitglieder Uschi und Heini Oswald mitspielen. «Grand Hotel zum Wildenmann» heisst die mit starkem Applaus bedachte Aufführung der Theatergesellschaft Root im Theatersaal des Gasthauses Perlen.


1999 – ...Es war ein gutes Gespräch
Nebst den üblichen, gut eingespielten Aktivitäten gilt es 1999 den Seniorenausflug vom Samstag, 4. September, zu erwähnen. Die Mitglieder sind auf Einladung des initiativen lokalen Gewerbevereins dessen Gäste. Ein Stammtisch des Gemeinderates mit den Senioren und Seniorinnen im Jugendtreff wird am Donnerstag Morgen, 11. November 1999, abgehalten. Zur Diskussion stehen das geplante Gemeindezentrum und die finanzielle Lage der Gemeinde. Zu dieser interessanten Begegnung vermerkt der Chronist erfreulicherweise: Es war ein gutes Gespräch.
Einmal mehr wird vermerkt, dass die Anzahl der Mitwanderer zu wünschen übrig lässt. Warum dieser Rückgang? Offenbar werden bei den Älteren steigende Absenzen registriert, weil sie verständlicherweise nicht mehr den nötigen «Schnauf» haben und die Jüngeren nicht schon zu den Senioren gezählt werden wollen...


2000 – Beste Unterhaltung
Viele besondere Ereignisse sind während des runden Jahres 2000 zu verzeichnen. Es beginnt am Sonntag, 19. März, mit einer Aufführung der Seniorenbühne Luzern, zu dessen Besuch der rührige Frauenbund einlädt. An der Generalversammlung vom Dienstag, 11. April, muss der Vorstand und das Plenum einige Mutationen zur Kenntnis nehmen. Sepp Kuhn gibt seinen Rücktritt bekannt. Zum Vizepräsidenten wird neu Gian-Marco Monti gewählt, mit der «Auflage», im folgenden Jahr das Präsidium zu übernehmen. Am Donnerstag, 6. Juli 2000, führt der Verein seine zweite Car-Ausfahrt durch; Ziel ist das historische Städtchen Murten. Eine Wanderung mit Bahnfahrt stehen am Dienstag, 18. Juli, auf dem Programm; es geht auf die in luftiger Höhe situierte Fürenalp im Obwaldnerland. Das am Sonntag, 27. August, im KKL Luzern durchgeführte und von der Stadt zum grössten Teil gesponserte Seniorenkonzert wird von den Mitgliedern der Vereinigung rege besucht, umso mehr, als das Orchester höchste Ansprüche befriedigt. Am Nachmittag des 10. Septembers steht wieder der Besuch einer Operette auf dem Programm der Seniorinnen und Senioren. «Zwei Herzen im ¾-Takt» der Theatergesellschaft Root in Perlen ist beste Unterhaltung. Einen ziemlich «süssen» Kurs führt der Frauenbund an den beiden Samstagen vom 9. und 16. Dezember 2000 durch: Guetzli-Backen mit Senioren.

2001 – Im Voraus planen
Erstmals wird 2001 das Tätigkeitsprogramm für drei Monate verschickt. Die Mitglieder können so besser disponieren, und es wird weniger Papier verbraucht. Das neue Jahr beginnt – kaum eingeläutet – am Mittwoch, 3. Januar, mit einem Ausflug zur interessanten Ausstellung «Leonardo da Vinci» in Zürich. Auf Wunsch der Damen unter den 30 Mitgliedern, die diesen Ausflug mitmachen, wird anschliessend an den Kunstgenuss das Niederdorf besucht – eine realistische Wahrnehmung des französischen Sprichwortes «Les extrèmes se touchent». An der Jahresversammlung vom Mittwoch, 13. März, wird wie vorgesehen Gian-Marco Monti zum neuen Präsidenten gewählt und zum neuen Vizepräsidenten Oskar Stalder. Sepp Kuhn bleibt als Verantwortlicher des Mittagstisches im Vorstand. Namens des Gemeinderates danken Gemeindepräsidentin Pia Hirschi und Sozialvorsteher Hans Lustenberger für die zehn Jahre dauernde grosse Arbeit im Dienste der Seniorinnen und Senioren des Dorfes. Namens der Vereinsmitglieder dankt der neue Präsident Gian-Marco Monti seinem Vorstandsmitglied und überreichte Sepp Kuhn ein entsprechendes Geschenk.

Beim Wechsel an der Spitze fragt man sich, wie es mit dem neuen Vorsitzenden weitergehen sollte. Er bringt seine Management-Erfahrung ein, indem er die neuen Bedürfnisse der Zielgruppe im Auge behält, verschiedene Neuerungen vorschlägt und diese bei Akzeptanz seinen Kolleginnen und Kollegen entsprechend einführt. Seine Aktivitäten werden auch national wirksam. Er beantragt nämlich, dem SVS (Schweizerischer Verband für Seniorenfragen) beizutreten, um auch in diesem Gremium Einfluss zu nehmen. Die Kosten hat man insofern gedrosselt, als Mitteilungen, Einladungen, Programme und Berichte nicht per Post, sondern mittels feiwilligen Boten direkt verteilt werden. Neue Ideen werden aufgegriffen und via Internet umgesetzt. Die Entscheidungen des Vorsitzenden und des Vorstandes werden offen und transparent kommuniziert.
Erwähnenswert im Jahr 2001 ist der Ausflug vom 5. Juli mit dem Car nach Schaffhausen, wo die Einheimische Brunhilde Kuhn auf die Sehenswürdigkeiten der Munot-Stadt in der Nähe der Nordgrenze unseres Landes aufmerksam macht.

2002 – Altbewährtes fördern und Neues einbauen
Die erste vom neuen Präsidenten Gian-Marco Monti geleitete Jahresversammlung findet am Mittwoch, 12. März 2002, statt. Seinen präsidialen Begrüssungsworten entnehmen die Zuhörer seine Zielsetzung: Das Altbewährte fördern und ausbauen sowie Neues sachte und unter Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Senioren einbauen. Der neu in den Vorstand gewählte Richard Tschofen übernimmt per sofort die Aufgabe des Wanderleiters. Als weitere Initiative wird die im November gegründete und unter der Leitung von Manfred Künzler stehende Singgruppe vermerkt.

2003 – Immer mehr per E-Mail
An der GV (Jahresversammlung) vom Montag, 17. März 2003, treten Seppi Kuhn und Fredy Rüegsegger aus dem Vorstand aus und übergeben ihre Funktionen an das Führungsgremium des Vereins. Das erste des aus Kostengründen drei Mal jährlich erscheinenden Tätigkeitsprogramms wird am 1. April versandt. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass immer mehr Programme im PDF-Format den Besitzern von E-Mail-Adressen zugestellt werden.

2004 – Der neue Name
Als wichtigstes Traktandum der am Montag, 15. März 2004, durchgeführten Jahresversammlung steht der Antrag auf Änderung des Vereinsnamens von «Frohes Alter Adligenswil» auf neu «Aktives Alter Adligenswil». Dieser Vorschlag findet die volle Zustimmung des Plenums. Die neuen Statuten werden praktisch genehmigt, aber erst in Kraft gesetzt, als eine rechtliche Frage eines Mitgliedes nach der Konsultation eines auf Vereinsrecht spezialisierten Juristen beantwortet wird.

2005 – Finanzen im Fokus
Die Einführung einer modernen Vereinsbuchhaltung wird den Mitgliedern an der GV vom Montag, 14. März 2005, von Heini Oswald erläutert. Aus Kostengründen wird das bisher alle drei Monate zugestellte Tätigkeitsprogramm neu je vier Monate Aktivitäten umfassen. Damit sollen noch vermehrt Spesen eingespart werden. Als zusätzlicher Effekt können die Mitglieder noch früher ihre terminlichen Dispositionen treffen, ohne dass ein Qualitätsverlust entsteht, wie der Vorstand versichert. Betreffend Jasskasse wird vermerkt, dass diese immer ärmer werde, weil immer weniger Verlierer dazu bereit seien, den üblichen Obulus der Kasse zu übergeben. Der GV wird vorgeschlagen, den Jassbeitrag für alle Teilnehmer bei drei Franken festzulegen, inklusive einem gratis Glas Most oder Mineralwasser. Dieser Vorschlag ermögliche wieder eine volle Kasse. Und die Jasserinnen und Jasser können wieder zum traditionellen Jahresessen eingeladen werden, meint der Vorstand.

2006 – Ja zu Mitgliederbeitrag
Die neuen definitiv bereinigten Statuten werden an der GV vom Dienstag, 14. Februar 2006, in zustimmendem Sinne zur Kenntnis genommen und ohne Gegenstimme in Kraft gesetzt. Ebenso wird der neue Name «Aktives Alter Adligenswil» offiziell und einhellig bestätigt. Die erstmalige Erhebung eines Vereinsbeitrages von 15 Franken findet die Zustimmung aller Anwesenden. Die von den neuen Statuten verlangten Neuwahlen des Vorstandes und der Kontrollstelle ergeben für die Bisherigen die erwartete Bestätigung. Als neue Vorstandsmitglieder werden Agnes Scharfenberger und Hansruedi Albisser einstimmig gewählt.

2007 – Kaffee wird teurer
Auf Antrag des Vorstandes wird an der Generalversammlung vom Dienstag, 27. Februar 2007, Hans Meier, alt Gemeindeammann von Adligenswil, einstimmig in das Führungsgremium des «Aktiven Alters» gewählt. Ferner beantragt der Vorstand die Anpassung der Kaffeepreise. Einstimmig wird die Erhöhung von Fr. 1.50 für Kaffee und von Fr. 2.50 für Kaffee mit Schnaps genehmigt.

2008 – Modern Times
An der GV vom Dienstag, 26. Februar 2008, wird dem Antrag des Vorstandes, dem Schweizerischen Verband für Seniorenfragen (SVS) beizutreten, einhellig zugestimmt. Mit der modernen Zeit gehend, wird der Versammlung die neue Website des Vereins präsentiert: www.3a-adligenswil.ch. Im Vorstand gibt es einen Rücktritt: Für die demissionierende Trudy Amrein wird Edith Weidmann einstimmig gewählt.

2009 – Keine Diskussionen
An der Jahresversammlung vom Dienstag, 3. März 2009, wird der notwendigen Erhöhung des Vereinsbeitrages von 15 auf 20 Franken ohne Weiteres zugestimmt. Das vielfältige Programm ist ein Argument, das die Mitglieder nachvollziehen können. Deshalb braucht es für die Zustimmung keine grossen Diskussionen. Für den als versierten Wanderleiter zurücktretenden Richard Tschoffen findet Präsident Gian-Marco Monti für diese Aufgabe als Vertreter des Wanderleiter-Teams Franz Amrein.
Stimmen von aktiven Senioren und Seniorinnen

Uschi Oswald
Seit der Einführung des Mittagstisches durch das «Frohe Alter» ist Uschi Oswald als quirlige und zupackende Mitarbeiterin mit von der Partie. Begonnen hat es eigentlich schon früher, nämlich dann, als sie – animiert von ihrer Tochter Manuela – für das Herbstlager der Pfarrei als Köchin gewonnen werden konnte. Angefragt, ob sie beim Mittagstisch mitmachen wolle, sagte sie kurz entschlossen Ja. Dadurch hatte sie Gelegenheit, die im Lager gewonnen Erfahrungen in anderer Umgebung umzusetzen. Damals war sie die Jüngste im Küchenteam, das schon die ersten Male für 30 bis 40 willkommene Seniorinnen und Senioren den Mittagstisch vorbereitete, realisierte und servierte. Das Menü wurde jeweils den Möglichkeiten der Küche im Jugendtreff und den Bedürfnissen der Besucher angepasst. Gewisse Speisen wurden schon zu Hause vorbereitet. Mit zehn Franken pro Menü wurde bewusst ein bescheidener Preis verlangt, denn dieser Mittagstisch sollte auch einen gesellschaftlich-sozialen Zweck erfüllen und das Zusammengehörigkeitsgefühl steigern. Der sich ergebende zusätzliche Aufwand wurde durch Spenden und vor allem durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Küchenmannschaft und des Vorstandes finanziert. Uschi Oswald findet es erwähnenswert, dass auch ältere Leute mindestens ein Mal pro Woche in anregender Ambiance ein bekömmliches Essen geniessen können. Für die Jasser und die geselligen Senioren bietet sich nach dem Mittagstisch noch eine Fortsetzung in Freundschaft an. Sie ist überzeugt, dass durch diese Institution sich immer mehr Leute im Dorf kennengelernt haben. Heute noch amtiert die engagierte Uschi Oswald als Kassierin und Organisatorin des Mittagstisches des «Aktiven Alters Adligenswil» und freut sich über die Aktivitäten der Seniorinnen und Senioren.


Richard Tschofen
Vom benachbarten Kanton Aargau zog der in der Elektro-Industrie tätige und in Luzern aufgewachsene Richard Tschofen wieder in seinen Heimatkanton zurück. In der Vorortsgemeinde Adligenswil fand er zwei Jahre nach seiner Pensionierung 1999 eine ihm zusagende Bleibe. Als passionierter Wanderer fand er bald einmal Anschluss beim «Frohen Alter Adligenswil». Von Gian-Marco Monti übernahm er Ende 2002 die Funktion des Wanderleiters und wurde auch Vorstandsmitglied. Die Erfahrung lehrte ihn, dass Wanderungen von 2 bis 2 ½ Stunden mit einem allen Teilnehmern angepassten Tempo Messwerte sind, die bei der erfolgreichen Durchführung von Wanderanlässen zu berücksichtigen sind. Um die Zufriedenheit bei den Senioren zu erhalten und damit auch entsprechende Teilnehmerzahlen, gelte es mittels Diskussion Argumente und Lösungen zu suchen, denen zugestimmt werde. Allgemein sieht Richard Tschofen die Aufgabe des Vorstandes darin, herauszufinden, welche vorgeschlagenen Themen für die Senioren von Interesse sind, und zu prüfen, welche von den Vereinsmitgliedern bevorzugt werden. Die geeignete Wahl der Aktivitäten sind für Richard Tschofen Garanten für ein lebhaftes, soziales Vereinsleben der dritten Generation. Richard Tschofen wirkt mit seiner zurückhhaltenden und abgeklärten Art als Motivator für einen rücksichtsvollen und gleichwohl zielgerichteten Umgang im Vereinsleben der Adligenswiler Seniorinnen und Senioren. Der Erfolg der Aktivitäten des früheren «Frohen Alters Adligenswil» und heutigen «Aktiven Alter Adligenswil» basiert auf einem ständig angestrebten Konsens zwischen leitendem Vorstand und den ihn unterstützenden Mitgliedern.


Oskar Stalder
Nach seiner Pensionierung 1997 wechselte Oskar Stalder seinen Wohnort und zog von Luzern in die Agglomerationsgemeinde Adligenswil. «Dort wurde ich vom damaligen Posthalter Ernst Roth kontaktiert, der mir die Vorzüge des Vereins <Frohes Alter Adligenswil> darlegte. So nahm ich gerne an den Wanderungen und anderen Aktivitäten der Senioren teil, wobei ich erlebte, wie das Mitmachen mich aktivierte. 2000 wurde ich zum Vizepräsidenten gewählt.» Ab 2002 zeichnete Oskar Stalder verantwortlich für das grosse Preisjassen, das jährlich stattfand. Als weitere Aufgaben innerhalb der Aktivitäten des rührigen Vereins wurden dem praktisch veranlagten Oskar Stalder schrittweise neue Organisations- und Realisierungsaufgaben übertragen. Im Schosse des Vorstandes wurden viele Ideen generiert und diskutiert, wovon dann die zur Ausführung reif gewordenen zur Verwirklichung gelangten: immer im Interesse der Adligenswiler Seniorengemeinschaft, so beispielsweise der Gedankenaustausch zwischen Jugendlichen und Senioren sowie kulturelle Vorträge und Referate, die sich besonders mit den Problemen der dritten Generation befassten, aber auch kurzweilige Lotto-Veranstaltungen. Von seiner früheren beruflichen Tätigkeit her als Schulhausabwart kamen Oskar Stalder seine gemachten Erfahrungen speziell zugute, die er zugunsten des «Frohen Alters Adligenswil» vielseitig und nützlich einsetzte. So ist er unter anderem einer derjenigen, der sich für einen erfolgreichen Mittagstisch verwendete – ein sozialer wöchentlicher Anlass, der den Zusammenhalt unter den älteren Einwohnerinnen und Einwohnern kontinuierlich festigt. Es zeigt sich immer mehr: Wenn es den Mittagstisch noch nicht gäbe, müsste man ihn umgehend einführen. Ein sozial gewichtiger Faktor, zu dem auch Oskar Stalder mit seinen verschiedenen Aktivitäten wesentlich beigetragen hat.


Hans Huwiler
Als aktives Mitglied des Gründungsvorstandes «Frohes Alter Adligenswil» tat sich auch Hans Huwiler hervor. Er zog 1953 nach Adligenswil. Zuerst setzte er sich als Promoter der kommunalen Alterskommission ein, der er, unter Leitung von Sozialvorsteher Hans Lustenberger, bis zum Pensionsalter seine Dienste zur Verfügung stellte. Er setzte sich mit anderen weitsichtigen Kommissionsmitgliedern dafür ein, dass der Jugendtreff auch als Lokal für die Senioren benutzt werden konnte. Noch vor der Gründung des Vereins begann er seine Tätigkeit als versierter Wanderleiter, eine Funktion, die er acht Jahre lang mit Umsicht und Gespür für das Machbare innehatte. Er erkannte die Bedürfnisse «seiner» Generation und führte in der Folge sowohl das Jassen wie das Singen ein. Die Frequenzen bewiesen, dass er auf dem richtigen Weg war. Eine besonders soziale Funktion war der von Hans Huwiler verantwortungsvoll übernommene Besucherdienst, waren doch betagte Adligenswilerinnen und Adligenswiler in 13 auswärtigen Heimen anzutreffen. Für einen periodischen Kontakt und Aufmerksamkeit ihrer früheren Wohnortsgemeinde waren sie jeweils dankbar. Seine Bemühungen um Genossenschaftswohnungen mit sozial abgefederten Bedingungen waren für Hans Huwiler ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Mit Wehmut stellt er fest, dass die anfängliche Gründergeneration langsam ausstirbt. Deshalb ist es für ihn umso bedeutender, dass soziale Erfahrungen von Generation zu Generation weitergegeben werden. Weil alle von ihm mitgetragenen Aktivitäten für Seniorinnen und Senioren weiterhin bestehen und genutzt werden, ist Hans Huwiler in Bezug auf die Zukunft des «Aktiven Alters Adligenswil» zuversichtlich gestimmt.
Die Zukunft offen angehen
Man kann sich fragen, ob man den guten alten Zeiten, wie sie in dieser Broschüre aus den verflossenen 20 Jahren Vereinsgeschichte «Aktives Alter» aufleben, nachtrauern soll. Die Antwort ist klar und eindeutig: Wir dürfen auf die positiven und erfolgreichen Aktivitäten der letzten 20 Jahre mit Stolz zurückschauen. Wir sind aber gefordert, all das Erfolgreiche in die neue Zeit einzubringen. Wir müssen die Kraft mobilisieren, die Zukunft offen anzugehen und gewillt sein, uns aktiv und bejahend mit der kommenden Zeit auseinanderzusetzen.
Als Senior oder Seniorin dürfen und sollen wir uns nach dem aktiven Berufsleben ohne Schuldgefühle zurücklehnen und den dritten Lebensabschnitt geniessen. Das Leben geht indessen weiter, und zwar in einem so forschen Tempo mit – so scheint uns – kaum lösbaren Problemen. Gerade dies fordert uns alle. Deshalb sind auch Sie mit Ihrem grossen Erfahrungsschatz als Ratgeber gefragt und können manche Ihrer Ideen zur Lösung von Problemen vorschlagen.
Die künftige Herausforderung, infolge Veränderungen im gesellschaftlichen wie im politischen Leben, geht auch an den Vereinen nicht spurlos vorbei. Um Schritt zu halten, ist die Zusammenarbeit aller Vereinsmitglieder mit dem Vorstand ein Gebot der Stunde. Das Mitgestalten des Vereinslebens ist für jeden Einzelnen eine herausfordernde und interessante Aufgabe. Es darf nicht darum gehen, in einer Erwartungshaltung zu verharren und mal abwartend Tee zu trinken nach dem Motto: Mal schauen, was vom Vorstand vorgeschlagen wird. Vielmehr ist Mitmachen und Mitdenken in allen Bereichen gefragt. Denn es ist nicht nur eine Bringschuld, sondern auch eine Holschuld, wie die Zukunft unserer Gemeinschaft sich weiter entwickelt und wir schliesslich leben. Die Seniorinnen und Senioren leisten mit ihrer Frondienstarbeit täglich einen unschätzbaren Anteil an unserer Gesellschaft. Zu hoffen ist, dass diese Leistung uneigennütziger Arbeit weiterhin vorgelebt wird. Mit diesem Engagement wird der Grundstein am Aufbau eines Sozialnetzes gelegt, das in dieser Art weiter vererbt werden sollte. Wir wünschen, dass wir alle das AAA-Seil, welches uns verbindet, fest anpacken und es in der gleichen Richtung ziehen. So fühlen wir uns in der Seilschaft des «Aktiven Alters Adligenswil» zu Hause und stark.

Hans Meier, Präsident