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Mittagstisch Start im neuen Jahr

Am Donnerstag, 11. Januar 2018 durfte unser Präsident die Mittagstischteilnehmer zum ersten Mittagessen im neuen Jahr begrüssen. Gemeinde
Mit einem Gedanken von Nietzsche "Das beste Mittel jeden Tag gut zu beginnen, ist, beim Erwachen daran zu denken ob man nicht wenigsten einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könnte" dankte Joseph Durrer dem Team des Mittagstisches für das feine Mittagessen.
Er durfte als Gäste Ferdinand Huber, Gemeinderat - Sozialvorsteher und Michael Küchler, Abteilungsleiter Soziales und Gesellschaft willkommen heissen. Ferdinand Huber überbrachte die Neujahrswünsche und Grussbotschaft des Gemeinderates. Joseph Durrer dankte dem Gemeinderat für die grosszügige Unterstützung des Vereins.

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Preisjassen 2017

2017 preisjassenDer Präsident, Joseph Durrer konnte am Freitag, 10. November 56 Jasserinnen und Jasser begrüssen; in diesem Jahr erstmals im grossen Saal des Zentrums Teufmatt.
Seppi Schriber, der Organisator, hatte auch in diesem Jahr einen reichen Gabentisch bereitgestellt. Vielen Dank an Seppi Schriber und seine Frau Lotti, für die Zusammenstellung des Gabentisches und den Sponsoren für ihre grosszügigen Spenden.
Pünktlich um 14.00 Uhr erklärte Seppi Schriber die Regeln zum Kreuzjass mit Bodentrumpf. Während rund 2 ½ Stunden wurde in drei Runden eifrig um maximale Punkte gespielt. Die gute Atmosphäre im grossen Gemeindesaal war äusserst förderlich für Konzentration und Einsatz aller Spielenden. Das feine Sandwich zur Stärkung fand ebenfalls grossen Anklang.
Kurz nach 16.30 Uhr standen die Siegerinnen fest. Ja, auf dem Podest oder besser gesagt vor dem Gabentempel, standen drei Frauen. Das begehrte Goldvreneli, gesponsert von der Raiffeisenbank Adligenswil konnte Elisabeth Bucheli-Bussmann mit dem hervorragenden Resultat von 3613 Punkten entgegennehmen. Im zweiten Rang folgten Rita Häfliger mit 3213 Punkten und im dritten Rang Pia Schmidli-Gabriel mit 3169 Punkten.
Alle weiteren Jasser konnten sich ebenfalls einen schönen Preis aussuchen. (Rangliste)

Wir danken allen Sponsoren für die schönen Preise.

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Besichtigung Fernsehstudio Leutschenbach

Traditionell wurden alle Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren vom Gewerbeverein Adligenswil zu einem erlebnisreichen Ausflug eingeladen. Am Dienstag, 12. September 2017 war es endlich soweit!
srf 02Mit viel Vorfreude erwarteten uns beim Treffpunkt Teufmatt die gespannten Senioren. Erneut war das Ziel des Tages für die reiselustigen Personen eine Überraschung. Niemand, ausser die Begleitpersonen, wusste wohin die Reise ging. Natürlich wurde bereits beim gegenseitigen Guten-Morgen-Gruss gerätselt, wo die Reise hinführen mag.
Schon bald wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf 2 Busse verteilt, damit die rechtzeitige Abfahrt um 09.15 Uhr beginnen konnte.
Die 90 Senioren unterhielten sich auf der einstündigen Fahrt entspannt mit ihren Sitznachbarn und freuten sich darüber, dass jedes Jahr neue Gesichter dazu kommen und der jährliche Ausflug ein beliebter Treffpunkt für sie geworden ist.

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Hinter den Kulissen des Opernhauses Zürich

Zu einem ausserordentlichen Ereignis wurde die Fahrt nach Zürich, um einmal hinter die Kulissen dieses weltbekannten Hauses sehen zu können. In drei Gruppen, geführt von Christina Meyer, Tatjana Kukawka und Laurina Raffainer, erlebten wir eine Welt, die dem Besucher einer Aufführung des Opernhauses weitgehendst unbekannt ist. Das umfangreiche Geschehen vereint äusserst viele Details aus künstlerischen, technischen und organisatorischen Bereichen.
In den Werkstätten, auf und neben der Bühne, in den Ballettsälen und im Zuschauerraum konnten wir den alltäglichen Schaffensprozess miterleben. In der Damenschneiderei wurde an Kostümen für die nächsten Premieren gearbeitet. Alle Kleidungsstücke für die Sängerinnen sind Einzelanfertigungen in Handarbeit. Hinzu kommen die Perücken aus der Maskenbildnerei; eine jede benötigt ungefähr eine Woche Arbeitszeit. Auch Herrenschneiderei, Hutmacherei und Schuhmacherei leisten weitere Beiträge. Nach den Aufführungen einer Oper werden alle Einzelteile im Kostümfundus aufbewahrt. Zu den Dekorationswerkstätten gehören Schreinerei, Theatermalerei, Theaterplastik und Bildhauerei, Metallwerkstatt, Tapeziererei und Requisite.

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Für den Erhalt von Post Dienstleitungen

Unser Präsident, Joseph Durrer, übergab zusammen mit Helena von Allmen-Wyss am 5. April 2017 das Paket mit den Unterschriftsbögen petitionan Lukas Collenberg, Geschäftsführer der Gemeinde Adligenswil. Er dankte der Gemeinde für ihr bisheriges Engagement. Er ist überzeugt dass der Erhalt der Postdienstleistungen nicht nur ein Anliegen der Senioren ist, sondern auch die Unterstützung der Parteien und der ganzen Bevölkerung Adligenswil findet.

Mit der Petition bitten die Senioren von Adligenswil die Gemeinde, sich aktiv einzusetzen für gute Post Dienstleistungen in Adligenswil.  Für die Bevölkerung von  Adligenswil ist es von grosser Bedeutung, dass ein umfassendes Post Angebot erhalten bleibt, das auch für Senioren leicht benützbar ist.

 

 

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Dienstleistungen der Pro Senectute und Informationen zum Docupass

Die Veranstaltung vom Freitag, 24. November 2017 interessierte ein breites Publikum. Rund hundert Personen strömten in die Mehrzweckhalle Teufmatt in Adligenswil und beteiligten sich hochkonzentriert während fast zwei Stunden.
Vor allem das Thema Docupass lockte sinnvollerweise auch Leute vor dem Seniorenalter an.
peter vogel 01Peter Vogel, dipl. Sozialarbeiter FH, Beratungsstelle Pro Senectute und für unsere Region zuständig, erläuterte anschaulich die möglichen Dienstleistungen von Pro Senectute, die notwendig werden, wenn die staatliche Hilfe zu kurz greift.
Die Fragen des interessierten Publikums zeigten, wie brennend Themen zur Altersvorsorge und entsprechenden Regelungen sind und wie schnell Menschen auch unverschuldet in Not geraten könnten und eine diskrete und kompetente Anlaufstelle benötigen.
Nach der kurzen Pause stand der Docupass im Zentrum. Er ist ein Instrument, das Pro Senectute entwickelt hat und anbietet, damit Personen jeglichen Alters leicht ihre Angelegenheiten so regeln können, dass ihre Selbstbestimmung sichergestellt ist. Dies auch, wenn Krankheit, Unfall oder Demenz eine Entscheidung in einem akuten Fall verunmöglichen. Ausser dem beschriebenen Docupass gibt es vergleichbare Instrumente im Internet zu finden.
Peter Vogel verstand es sehr geschickt zu erklären, wie die drei wichtigsten Dokumente funktionieren. Der Vorsorgeauftrag, der handschriftlich verfasst werden muss, sichert, dass die Dinge nach meinem Willen geregelt werden, wenn ich nicht mehr selber handlungsfähig bin. Ist der Vorsorgeauftrag nicht vorhanden, muss von Amtes wegen die KESB eingreifen, egal ob Familienangehörige da sind. Die Patientenverfügung regelt alle meine Wünsche zur medizinischen Versorgung und das Testament meine materiellen Dinge.

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Besuch bei Phonak

Unsere Busfahrt nach Stäfa durch die Landschaft in warmen Herbstfarben war schon ein wunderschönes Ereignis an sich. Hans Meier gab unterwegs kenntnisreiche Erläuterungen: wieviel Ähnlichkeiten Hirzel und Adligenswil miteinander verbinden, wer den Fussgängersteg neben dem Damm zwischen Pfäffikon und Rapperswil konstruiert hat und Informationen zur Geschichte von Rapperswil, um nur einiges zu nennen.
In Stäfa angekommen, gab es im geschichtsträchtigen Hotel Alte Krone ein köstliches Mittagsmenü. Gut gestärkt trafen wir später auf dem Areal der Firma Phonak, einer Marke der Sonova Gruppe mit Hauptsitz in Stäfa, ein. Sie entwickelt, produziert und vertreibt weltweit seit 70 Jahren Hörsysteme. Schon die Empfangshalle überraschte uns durch eine grosszügige Konstruktion und liess einen modernen Betrieb erahnen.

 

 

 

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Mittagstischausflug nach Beckenried

Am Donnerstag, 6. Juli 2017 fuhren 50 treue Mittagstisch Seniorinne und Senioren mit dem Kursschiff "Diamant" bei herzlichem Sommerwetter nach Beckenried. Trotz der teilweise Sperrung der Seebrücke fanden alle rechtzeitig auf dem Schiff ein.

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Lotto 2017

Am 11. April konnte der Präsident 19 Lottobegeisterte begrüssen. Auf dem reichen Gabentisch standen tolle Preise bereit. Herzliches Dankeschön unserem Organisator Seppi Schriber für die Vorbereitung und für das Zusammenstellen des Gabentisches. 

Wir danken allen Sponsoren für die schönen Preise.

Impressionen vom Lotto

Bitte klicken Sie auf ein Bild und sehen Sie das Fotoalbum an!

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«Medikamente, Fluch oder Segen, und im Alter wird es nicht einfacher»

Unter diesem provozierenden Titel veranstaltete der Verein Aktives Alter in Adligenswil, am Freitagnachmittag, 3. März 2017 einen Vortragsnachmittag für Senioren. Ihre Angehörigen und weitere Interessierte.

Mit drei Kurzreferaten wurden die rund sechzig Besucher und Besucherinnen auf das Thema eingestimmt. Helena von Allmen-Wyss aus dem Vorstand führte durch den Nachmittag.
-  Dr. Philipp Weber, Hausarzt im Ärztezentrum Adligenswil, zeichnete ein umfassendes Bild zu Medikamentengruppen und Patienten, immer mit dem Fokus auf den älter werdenden Menschen. Link zum Vortag!
-  Dr. Balthasar Schmid, Apotheker, Seeapotheke in Luzern, verstand es hervorragend zur komplexen Materie viele gute und alltagstaugliche Tipps zu geben. Link zum Vortrag!
-  Frau Gaby Lehmann, Leiterin Pflege und Betreuung im Zentrum Sunneziel in Meggen, brachte die Sicht aus dem Heimalltag ein. Link zum Vortrag!
Alle drei Referenten fanden leicht den Zugang zum Publikum und das Schmunzeln auf den Gesichtern zeigte, wie praxisnah die Ausführungen waren.

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