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Unbekannter Aargau

Für unsere Wanderung am 14. Mai 2019 konnte das Wetter nach den vielen Regentagen nicht schöner sein. So war das Interesse und die Beteiligung am Ausflug sehr hoch. Der Tag begann mit einem Startkaffee im Stapferhaus (Neubau 2018) in Lenzburg. Nach einer kurzen Busfahrt gelangten wir in die historische Altstadt. Die Wanderleiterin Helena von Allmen-Wyss machte uns mit den geschichtlichen Hintergründen der Stadt bekannt. Einige Wanderer konnten aus eigener Erfahrung noch Interessantes hinzufügen. Kaum aus der Altstadt heraus, sahen wir das Schloss auf der Berghöhe. Vorbei am Forellenhof mit seinen Wiesen und Feldern ging es auf den Berg-Ebnet zu. Von weitem sahen wir unser erstes Ziel, den Esterliturm. Durch den Wald mit seinem vielfältigen Baumbestand wanderten wir zuerst zum Feufweier. Von fünf Gewässern, die früher zur Fischzucht und Bewässerung genutzt wurden, sind nur noch zwei erhalten, heute als Löschwasserreserve.

Entlang des Bärehübelwegs und des Chälewanderwegs erreichten wir den Esterliturm. Hier gab es eine ausgiebige Mittagspause mit Turmbesteigung. Auf der Aussichtsplattform angekommen, eröffnete sich eine wunderbare Fernsicht in alle Richtungen. Über den Brünneliweg ging es hinab zum Feufweier. Hier konnte der ehemalige Glockenturm der Stadtkirche Lenzburg bewundert werden. Einer der vielen Wege des Waldes führte uns hinab zum Aabach und vorbei am Gefängnis zur Stadt. Dabei liefen wir ein kurzes Stück auf dem Industriepfad am Aabach mit lehrreichen Infotafeln. Der Schlusskaffee beendete die schöne Wanderung, die von unserer Wanderleiterin kompetent ausgewählt wurde. Ihr sei herzlichst gedankt.

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