Willkommen im "Aktives Alter Adligenswil"

 

Unter dem Namen "Selbsthilfe-Gruppe, Frohes Alter Adligenswil" wurde am 18. Februar 1991 von engagierten Adligenswiler Senioren diese Vereinigung gegründet. Seit 1. Januar 2004 heisst die Vereinigung "Aktives Alter Adligenswil.

Die Ehrfurcht und die Achtung vor der Einzigartigkeit jedes Menschen sind wichtige Grundsätze unserer Arbeit. Älter werden und alt sein betrachten wir als Lebensabschnitte, in denen unter Umständen bestimmte Formen von Hilfe benötigt werden. Wichtig für unsere Arbeit sind alle Aspekte des Wohlbefindens älterer Menschen: Körper, Geist und Seele.

Der Beginn unserer Wanderung führte uns in Gettnau gleich an die im Napfgebiet entspringende Luther. Ein grosses Schild informierte über das Vernetzungsprojekt Hinterland. Dieses soll dazu beitragen, dass die Qualität und Verteilung der ökologischen Ausgleichsflächen verbessert wird, damit diese als Lebensraum für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten einen höheren Stellenwert erlangen. Nach einigen Schritten erreichten wir die erste Stele des im Jahr 2000 zwischen Gettnau und Nebikon angelegten Besinnungsweges. Dieser führte an der Auferstehungsgrotte vorbei. Die Vielfalt der Pflanzen entlang des Weges liess uns immer wieder anhalten, versetzte uns in Erstaunen und bereitete uns viel Freude. Am Ende unserer Wanderung gelangten wir zur Mündung der Luther in die Wigger. Gleich nebenan erhob sich der moderne Bau der Katholischen Kirche Maria Königin der Apostel. Ein ausgiebiger Besuch des Cafés Wegere bildete den Abschluss der von Franz Amrein bestens geführten Wanderung.

sommer

 

 

Das Bundesamt für Gesundheit hat für die kommende Sommerzeit "Drei goldene Regeln für Hitzetage" erstellt.
Den Flyer kann hier heruntergeladen werden.


Der Vorstand wünscht einen erholsamen Sommer.

 

 

 

 

 

Der zweite Teil unserer Wanderungen auf dem Kapellenweg der Luzerner Landschaft, ein Wanderweg zum Thema Kirchen und Kapellen, führte uns von Ruswil nach Grosswangen. Ausgangspunkt war die monumentale Pfarrkirche St. Mauritius im spätbarocken Stil. Kurze Zeit später erreichten wir die Kapelle St. Ulrich und Afra. In dieser Landkapelle gibt es einen frühbarocken Hauptaltar mit eindrucksvollen figürlichen Darstellungen. Zwei Relieftafeln zeigen die vierzehn Nothelfer. Weiter wanderten wir zur noch zu Ruswil gehörende Eschkapelle, ein neugotischen Bau des Architekten Wilhelm Keller. Sie ist dem Herzen Jesu geweiht. Als nächstes ging es über Felder und Wiesen mit weitem Blicken über das Luzerner Hinterland und bereits auf die rote Kuppel der Wallfahrtskirche St. Ottilien. Dieser kleine Barockbau mit aussergewöhnlichem Grundriss ist der hl. Ottilia gewidmet, der Fürbitterin für gutes und gesundes Augenlicht. Vorbei an der Michaelskapelle erreichten wir die Pfarrkirche St. Verena. Die grosse barocke Pfarrkirche bildet den Mittelpunkt von Buttisholz. Nach der Mittagspause konnten wir auf unserem Weg nach Grosswangen die Kapelle Mariahilf besichtigen. Gegründet wurde sie, um böse Hagelgewitter abzuwenden. Vorbei an der Kapelle Oberroth kamen wir zu unserem Ziel, der neugotischen Pfarrkirche St. Konrad Grosswangen. Auch sie wurde vom Baumeister Wilhelm Keller erschaffen. Wir erkennen den Baustil in der Kapelle St. Jost auf dem Dottenberg nicht weit von Adligenswil wieder. Ein gelungener Tag nahm bei einem gemütlichen Kaffee sein Ende.

Einen Wunsch aus der Mitgliederumfrage können wir nach den Herbstferien erfüllen.
Würdest du gerne wieder einmal altbekannte Lieder singen? Am liebsten in einer Gruppe?
Hier ist die Gelegenheit! Gemeinsam singen wir Lieder aus vergangenen Zeiten, schmunzeln über die Texte von Schwiizer Liedli, geniessen Kanons und entdecken Neues.
Was es dazu braucht? Einfach Lust zu Singen!

Kursleitung: Regula Balmer Caviezel / Telefon: 041 370 88 35
Lehrerin für Klavier, Rhythmik für Kinder und 60+, Eltern-Kind-Singen
Nähere Informationen im Flyer zum Herunterladen

Gleichzeitig wird der Kurs Rhytmik 60+ "Sturzprophylaxe und Gehirntraining mit Musik" fortgeführt.Möchtest du dein Gehirn trainieren und dabei die Sturzgefahr minimieren?
Studien an den Universitäten Genf und Basel zeigen auf, dass durch die Rhythmik nach Dalcroze die Gangsicherheit erhöht und die Gehirnleistung verbessert werden können. Du bewegst dich in der Gruppe zu live gespielter Klaviermusik. Durch die abwechslungsreichen und spielerischen Bewegungsaufgaben zur Musik werden deine Denkleistung und Koordination auf verschiedenen Ebenen gefördert.
Nähere Informationen im Flyer zum Herunterladen

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