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Herzlich willkommen

Willkommen im "Aktives Alter Adligenswil"

 

Unter dem Namen "Selbsthilfe-Gruppe, Frohes Alter Adligenswil" wurde am 18. Februar 1991 von engagierten Adligenswiler Senioren diese Vereinigung gegründet. Seit 1. Januar 2004 heisst die Vereinigung "Aktives Alter Adligenswil.

Die Ehrfurcht und die Achtung vor der Einzigartigkeit jedes Menschen sind wichtige Grundsätze unserer Arbeit. Älter werden und alt sein betrachten wir als Lebensabschnitte, in denen unter Umständen bestimmte Formen von Hilfe benötigt werden. Wichtig für unsere Arbeit sind alle Aspekte des Wohlbefindens älterer Menschen: Körper, Geist und Seele.

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Von Willisau zum Soppensee

Nach dem Startkaffee in Willisau im Café Gut führte uns am 18. September 2018 der Wanderleiter Walter Tschuppert zuerst in die herrliche Natur- und Kulturlandschaft Ostergau mit seinen 17 Weihern von unterschiedlicher Grösse. Dieses Naturschutzgebiet ist Lebensraum für vielfältige Flora und Fauna. In einem Bogen, Wändel und Blochwil rechts liegen lassend, ging es weiter bis zur Jagdhüttte Geiss unweit von Elswil. Hier konnten wir die verdiente Rast einlegen. Durch den Ort Geiss (mit prägnanter Kirche in der Mitte) gelangten wir durch Felder und Wiesen zum Galgebergwald. Hier erinnert eine Tafel an den Ort, an dem bis 1798 zu Tode verurteilte Personen hingerichtet worden sind. Unterwegs gab es schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft und den weiter unten liegenden Soppensee. Im nun erreichten Buholz konnten wir schöne alte Gebäude bewundern.

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Verenaschlucht

Die zahlreiche Beteiligung an der Wanderung am 4. September 2018 liess ein lohnendes Ziel erahnen. Wanderleiter Robert Meier hatte die Verenaschlucht ausgewählt. Von der Busendhaltestelle in Rüttenen ging es durch den Wald zur Martinsflue, um von Norden zur Einsiedelei St. Verena zu gelangen. Um die Heilige Verena ranken sich viele Legenden, die zum Teil mit dieser Eremitage verbunden sind. Sehenswert sind in der idyllischen Schlucht die Verena- und die Martinskapelle, die bewohnte Klause sowie verschiedene Tafeln zu Ehren bekannter Solothurner Bürger. Entlang des Solothurner Megalithwegs, der Steine als urgeschichtliche Zeigen ausweist, wanderten wir weiter vorbei an der Kirche von St. Niklaus zum Schloss Waldegg.

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Besuch im Kloster Wesemlin

Zu einem besonderen Nachmittag hatte am 28. August 2018 Hans Meier die Mitglieder des Aktiven Alters Adligenswil eingeladen: zu einer Besichtigung des Kapuzinerklosters Wesemlin. Kapuziner Bruder Hanspeter Betschart führt uns in seiner eindrücklichen Art und Weise. In der Klosterkirche erfuhren wir die geschichtlichen Hintergründe und wie sich das heutige Klosterleben gestaltet. In den Tagesablauf der 14 heute noch im Wesemlin lebenden Brüder fügen sich Gottesdienste, Gebete, Beichten, aber auch Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen. Es sind eine Suppenküche und eine Notschlafstelle für Bedürftige eingerichtet. Der brachliegende Gemüsegarten wird seit 2016 als Gemeinschaftsgarten für Quartierbewohner ökologisch genutzt. Ausserdem bewirtschaften Flüchtlinge einen Teil des Nutzgartens. Freie Räumlichkeiten des Klosters sind an das Ärztezentrum Medicum vermietet. Im Klostergarten ist der mehrgeschossige Neubau "Francesco" mit dreissig Wohnungen geplant.

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Von Beromünster nach Geuensee

Das heisse Wetter und Ferien liessen die Wandergruppe am 21. August 2018 etwas kleiner werden. Jedoch war die Wanderung vom Michelsamt ins Surental unter der Leitung von Helena von Allmen gut zu schaffen. Nach der Busfahrt über Luzern, Rain und Hildisrieden war der Startkaffee im Restaurant Bahnhof Beromünster sehr willkommen. Zu Beginn der Wanderung informierte Helena von Allmen über Historisches des Michelsamts mit den beiden Hauptgemeinden Beromünster und Rickenbach. Die Hügellandschaft im Norden des Kantons Luzern wird auch als Kraftort bezeichnet. Es ging vorbei an Bauernhöfen, durch Felder, Wiesen und Wald mit vielen Pflaumen-, Birnen- und Apfelbäumen und einigen noch blühenden Pflanzen. Über Challere, Rüschen und Gunzwil erreichten wir Rickenbach. Die Ortsmitte wird besonders durch die Kirche und die Schulanlage geprägt.

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St. Jakob, Isenthal

gitschenenbahnAn der Wanderung vom 24. Juli 2018 unter der Leitung von Sepp Brem ins wild-romantische Isenthal - Gitschenen beteiligten sich nicht zuletzt wegen des angekündigten Prachtswetter 31 Personen. Die Tatsache, dass diese Wanderung wegen dem wunderschönen Ausblick auf die Berglandschaft mit der sehr schönen Rundwanderungen auf der Gitschenen, dürfte ebenfalls zu diesem Beteiligungsrekord beigetragen haben. Dank der guten Vorbereitung vom Wanderleiter Sepp Brem konnten wir nach der Bus und Bahnfahrt, ab Adligenswil, in Flüelen auf das extra für uns bereit gestellte Postauto umsteigen. Es war eine atemberaubende Fahrt ab Iselten nach Isenthal. Diese imposante Bergstrasse wurde 1901 in den Felsen gehauen und zwischenzeitlich auch mit einem Kehrtunnel ausgebaut. Nach der Fahrt durch das Grosstal bestiegen wir in St. Jacob die Luftseilbahn, um die einzigartige Sonnenterasse Gitschenen zu erreichen. Bei einem Kaffeehalt im Berggasthaus Gitschenen genossen wir die herrliche Bergwelt fernab vom Autolärm auf rund 1`600 m Höhe. Vom Gasthaus Gitschenen folgten wir dem einstündigen Rundgang Richtung Chneuwies, wo wir den Weg zum Geissboden folgten.

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Ausflug Lüderenalp

Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass am Ende der Mittagstischsaison die Teilnehmer und das Mittagstischteam zu einem Ausflug mit Mittagessen eingeladen werden. Das feuchte und neblige Wetter konnte die aufgestellte Stimmung nicht trüben. Von Adligenswil ging es mit dem Bus über den Seetalplatz, Hellbühl, Ruswil, Grosswangen und Ettiswil nach Alberswil. Hier gibt es den Bio-Hof Burgrain. Dieser landwirtschaftliche Modellbetrieb unter dem Titel erlebnis agrovision hat den Anspruch die biologisch produzierten Rohstoffe selbst entsprechend zu verarbeiten und zu vertreiben. Zum Hof gehören die Käserei, die Fleischverarbeitung, der Markt, die Holzofenbäckerei und die Burgrain-Stube sowie ein Kinderspielplatz. In der Umgebung sind das Schweizerische Agrarmuseum, das Spanschachtel-Museum und diverses andere zu besichtigen. Für die Teilnehmer des Ausflugs gab es im Restaurant (dem ehemaligen Pferdestall) einen schönen Kaffee und Gipfeli.

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