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Herzlich willkommen

Willkommen im "Aktives Alter Adligenswil"

 

Unter dem Namen "Selbsthilfe-Gruppe, Frohes Alter Adligenswil" wurde am 18. Februar 1991 von engagierten Adligenswiler Senioren diese Vereinigung gegründet. Seit 1. Januar 2004 heisst die Vereinigung "Aktives Alter Adligenswil.

Die Ehrfurcht und die Achtung vor der Einzigartigkeit jedes Menschen sind wichtige Grundsätze unserer Arbeit. Älter werden und alt sein betrachten wir als Lebensabschnitte, in denen unter Umständen bestimmte Formen von Hilfe benötigt werden. Wichtig für unsere Arbeit sind alle Aspekte des Wohlbefindens älterer Menschen: Körper, Geist und Seele.

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Preisjassen

Das alljährliche Preisjassen fand am 16. November 2018 im grossen Saal des Zentrums Teufmatt statt. Seppi Schriber hatte wieder dankenswerter Weise einen riesigen Tisch mit vielen Preisen aufgebaut. Ein grosses Dankeschön an alle Sponsoren. Es kamen 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Jassen.

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Mystische Steine am Wegrand

Die Wanderung am 13. November 2018 hatte unser Wanderleiter Robert Meier wie folgt angekündigt: Zwischen 4500 und 1000 Jahren vor Christus lebten in Europa Völker, deren Steinbauten heute noch sichtbar sind. Die Zeugen der Megalithen-Kultur geben Rätsel auf. Den meisten Steinen werden kultische - religiöse Funktionen nachgesagt.

Nach einem kurzen Weg durch Affoltern am Albis erreichten wir Grossholz mit sehenswerten Bauernhäusern. Schon im nächsten Ort Grüt, ebenfalls mit einem blumengeschmückten Haus, sahen wir den sogenannten Lochstein. Nun konnten wir unserer Fantasie schon freien Lauf lassen. Leider begann jetzt ein leichter Regen, der uns bis zum Ende der Wanderung begleitete. Das herbstliche Flair der Landschaft wurde dadurch aber nicht beeinträchtigt.

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Vom Muotathal nach Brunnen

Ausgangspunkt unserer Wanderung am 30. Oktober 2018 unter Leitung von Franz Gwerder war Selgis im Muotathal. Gleich nach der Bushaltestelle kamen wir zum Selgis Shooting. Dies ist eine Anlage des Jagd- und Sportschützenvereins mit Aussenschiessanlage, Wurfscheibenanlage, Schiesstunnel und Büchsenmacherei. Um das regnerische Wetter zu überbrücken, besuchten wir gleich das Restaurant, in dem es Kaffee und wunderbare hausgebackene Gipfeli gab. Trockenen Fusses wanderten wir anschliessend entlang der Muota auf dem Witzwanderweg. Bei der Talstation der neuen Stoosbahn wird die Muota durch eine Mauer angestaut und ergiesst sich dann in eine tiefe Schlucht, nachdem die Wasserkraft genutzt wurde. Nach einem kurzen Stück neben der Strasse vorbei an der Talstation der alten, stillgelegten Stoosbahn ging es weiter über die Suwarow-Brücke. Danach bewegten wir uns auf dem Weg der Schöpfung. Dies ist ein spiritueller Wanderweg, der von Muotathal über Illgau nach Morschach und damit durch eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft führt.

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Schacherseppli-Erlebnisweg in Giswil

Das Ziel der Wanderung am 16. Oktober 2018 war der Schacherseppli-Erlebnisweg in Giswil. Vom Wanderleiter Walter Wüest erfuhren wir, dass in Giswil zu Ehren des verstorbenen Jodlers Ruedi Rymann ein Erinnerungsweg gestaltet worden ist. Durch sein musikalisches Schaffen und besonders durch seinen berühmten Hit "Der Schacherseppli" ist Ruedi Rymann zum bekanntesten Giswiler geworden. Der Erlebnisweg begann am Bahnhof an der Schacherseppli-Statue. Wir konnten ihn über 15 Stationen mit sprechenden Namen verfolgen: Der Schacher Seppäli, Vogel auf dem Baum, Bergpanorama, Zwischen Himmel und Erde, Lauf der Zeit, Der graad Wäg, Häxeschuss und Puzzle. Nach einem ausgiebigen Picnic ging es zunächst zu den Punkten Wildbeobachtung, Naturjuiz und Singender Baum. Auf dem Friedhof neben der Kirche Grossteil ist die letzte Ruhestätte von Ruedi Rymann.

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Ausflug zum Val-de-Travers

Unsere Reise am 9. Oktober 2018 zum Val-de-Travers begann zwar im Nebel, wurde dann aber zu einem einmalig schönen Erlebnis dank der Organisation von Joseph Durrer und Hans Meier. Nach einer Kaffeepause in Pieterlen erfreute uns beim Durchfahren von Biel Hans Meier mit interessanten Ausführungen zur Stadt und zu einzelnen Persönlichkeiten und Ereignissen sowie deren Beziehungen zu Adligenswil. Entlang des Bielersees, vorbei an Neuchâtel und vielen, vielen Weinbergen ging es durch schöne Landschaften nach Travers bis zu den Asphaltminen. Nach einer kurzen Einleitung der Führer konnten wir, mit Helmen und Taschenlampen ausgerüstet, eine stillgelegte Mine erkunden. Der Asphalt wurde während 300 Jahren bis 1986 aus über 100 km langen Stollen gefördert und in die ganze Welt exportiert. Viele Einzelheiten zur Geschichte und Technik erfuhren wir während des Rundgangs. Zum Mittagessen wurden wir mit einer Spezialität überrascht: in heissem Asphalt gegartem Schinken. Dieser wurde damals zum Barbara-Tag von den Mineuren gegessen. Mittlerweile verbrauchen die Besucher der Mine pro Jahr 4 Tonnen Schinken.

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Von Wildegg nach Aarau

Bei herbstlichem Wetter führte uns Wanderleiter Sepp Brem nach einem Kaffeehalt in Wildegg an die Aare. Nach einer grossen Zementfabrik konnten wir bald das Schlössli Auenstein am Hang entdecken. Wir gingen an der Aare entlang auf schattigen Wegen, öfter mit Flussüberquerungen. Grosse Tafeln erklärten den Auenschutzpark Aargau zwischen Aarau und Wildegg. Viele idyllische Plätze liessen uns den Tag ruhig geniessen, obwohl das Wandern nicht zu kurz kam. Beim Staudamm des Wasserkraftwerkes Rupperswil-Auenstein gibt es ein Umgehungsflüsschen für Fische, damit diese in ihre Laichgewässer und zu ihren Überwinterungsplätzen gelangen können.

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Von Willisau zum Soppensee

Nach dem Startkaffee in Willisau im Café Gut führte uns am 18. September 2018 der Wanderleiter Walter Tschuppert zuerst in die herrliche Natur- und Kulturlandschaft Ostergau mit seinen 17 Weihern von unterschiedlicher Grösse. Dieses Naturschutzgebiet ist Lebensraum für vielfältige Flora und Fauna. In einem Bogen, Wändel und Blochwil rechts liegen lassend, ging es weiter bis zur Jagdhüttte Geiss unweit von Elswil. Hier konnten wir die verdiente Rast einlegen. Durch den Ort Geiss (mit prägnanter Kirche in der Mitte) gelangten wir durch Felder und Wiesen zum Galgebergwald. Hier erinnert eine Tafel an den Ort, an dem bis 1798 zu Tode verurteilte Personen hingerichtet worden sind. Unterwegs gab es schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft und den weiter unten liegenden Soppensee. Im nun erreichten Buholz konnten wir schöne alte Gebäude bewundern.

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Verenaschlucht

Die zahlreiche Beteiligung an der Wanderung am 4. September 2018 liess ein lohnendes Ziel erahnen. Wanderleiter Robert Meier hatte die Verenaschlucht ausgewählt. Von der Busendhaltestelle in Rüttenen ging es durch den Wald zur Martinsflue, um von Norden zur Einsiedelei St. Verena zu gelangen. Um die Heilige Verena ranken sich viele Legenden, die zum Teil mit dieser Eremitage verbunden sind. Sehenswert sind in der idyllischen Schlucht die Verena- und die Martinskapelle, die bewohnte Klause sowie verschiedene Tafeln zu Ehren bekannter Solothurner Bürger. Entlang des Solothurner Megalithwegs, der Steine als urgeschichtliche Zeigen ausweist, wanderten wir weiter vorbei an der Kirche von St. Niklaus zum Schloss Waldegg.

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